Ende
Tja, nun ist es wohl gekommen. Das Ende.
Der Weg, den dieses Blog beschreibt, ist für mich vollendet, ich habe das Ziel "Linux als Standardsystem" erreicht, und damit führe ich eher selten "Vergleichs-Kämpfe" gegen Windows aus. Dazu ist auch meine Zeit weniger geworden, die ich dafür aufbringen kann (Die reale Welt fordert ihren Tribut).
Ich werde in diesem Blog voraussichtlich auch keine neuen Beiträge schreiben, aufgrund dessen werde ich dieses Blog auch aus dem Planeten nehmen lassen.
Meine bisherigen Beiträge, insbesondere die nützlichen, die oft gesucht wurden, werde ich anderweitig für die Nachwelt erhalten. ;o) Wie genau das jedoch aussehen wird, weiß ich noch nicht.
Ich möchte mich auf alle Fälle bei allen Lesern bedanken, insbesondere den Kommentatoren und den Tippgebern.
Da Sylvermoon inzwischen ihre Linuxexperimente wieder eingestellt hat, wird auch da nichts mehr zu erwarten sein.
Und mit diesen Worten möchte ich mich von euch - in diesem Blog - verabschieden.
Vielleicht folgt irgendwann ein neues, man wird sehen.
TiKaey / Ralf
Der Weg, den dieses Blog beschreibt, ist für mich vollendet, ich habe das Ziel "Linux als Standardsystem" erreicht, und damit führe ich eher selten "Vergleichs-Kämpfe" gegen Windows aus. Dazu ist auch meine Zeit weniger geworden, die ich dafür aufbringen kann (Die reale Welt fordert ihren Tribut).
Ich werde in diesem Blog voraussichtlich auch keine neuen Beiträge schreiben, aufgrund dessen werde ich dieses Blog auch aus dem Planeten nehmen lassen.
Meine bisherigen Beiträge, insbesondere die nützlichen, die oft gesucht wurden, werde ich anderweitig für die Nachwelt erhalten. ;o) Wie genau das jedoch aussehen wird, weiß ich noch nicht.
Ich möchte mich auf alle Fälle bei allen Lesern bedanken, insbesondere den Kommentatoren und den Tippgebern.
Da Sylvermoon inzwischen ihre Linuxexperimente wieder eingestellt hat, wird auch da nichts mehr zu erwarten sein.
Und mit diesen Worten möchte ich mich von euch - in diesem Blog - verabschieden.
Vielleicht folgt irgendwann ein neues, man wird sehen.
TiKaey / Ralf
Videoeditor Openshot
Bisher probierte ich in Bezug auf Videobearbeitung ja vor allem Kdenlive aus, aber irgendwie hatte ich damit immer meine Probleme. Meist in Bezug auf Stabilität. Und irgendwie geht die Entwicklung dabei irgendwie langsam voran, habe ich so den Eindruck.
Nun wollte ich mir mal Openshot näher ansehen, und nachdem ich die Probleme bzgl. der MLT-Version (Kdenlive nutzt eine eigene?) beseitigt habe, indem ich vor allem das PPA entfernt habe, konnte ich es auch ohne weitere Probleme installieren. Jedoch hatte ich unter Jaunty noch das Problem, dass der Ton fürchterlich in der Vorschau von Openshot war, erst nach dem endlich gelungenem Update auf den Koala und damit auch der neueren Version von MLT war das Problem beseitigt.
Nun brauchte ich nur noch geeignetes Videomaterial, das ich dann natürlich gleich mit meiner neuen HD-Kamera aufgenommen habe.
Nun ist mein Rechner jetzt kein Highend-Teil, und das Abspielen ai sich klappt schon recht gut, aber das Material zu bearbeiten ist ja noch ein ganz anderer Schnack. Unter Kdenlive war das sehr holprig, mit Openshot ging das schon etwas besser. Lediglich bei Übergängen oder Effekten hakt die Vorschau, das gerenderte Material ist aber einwandfrei.
So habe ich mich dazu entschieden zwecks etwas besserer Vorschau das Material mittels ffmpeg auf 720p zu wandeln, damit lief es dann schon etwas besser, und da kann ich vorerst mit leben. :o)
Mein grundsätzlicher Eindruck nach meinem ersten Clip den ich mit Openshot geschnitten habe, finde ich das Programm recht gut. Es läuft recht flüssig bei mir, ist dazu sehr übersichtlich und hat alle nötigen Features drin, die man unbedingt braucht. Und damit meine ich nicht die vielen Übergänge. :o) Da benutze ich im Normalfall nicht mehr als 2. Soll ja kein overkill werden.
Grundsätzlich lässt sich mit der Timeline recht gut arbeiten, lediglich die Trimfunktion gefällt mir nicht ganz so. Da würde ich mir wünschen, dass man die Clips dafür in einem extra Fenster Bildgenau trimmen könnte. So ist es aber zumindest derzeit so dass man die Clips in der Timeline anpasst, wenigstens wird aber das Bild der jeweiligen Stelle im Vorschaufenster angezeigt. Insofern würde ich zwar die andere Methode bevorzugen, aber das muss dann erst mal so gehen. :o)
Was ich absolut noch vermisse, ist die Unterstützung (m)eines Jogshuttles, aber vielleicht kommt das ja noch irgendwann. Ich gebe die Hoffnung nicht auf.
Viele Dinge habe ich noch nicht ausprobiert (natürlich), aber das wird noch geschehen. Ich bin zuversichtlich, dass ich (zumindest vorerst noch) bei Openshot bleiben werde. :o)
Sobald ich es noch ausführlicher getestet habe, werde ich wohl wieder berichten. :o)
Wer sich das Ergebnis meiner ersten Versuche darin ansehen möchte kann das bei Youtube tun: http://www.youtube.com/watch?v=DvjRUOZ_xuU
Ist natürlich jetzt nichts großes, einfach nur ein paar Aufnahmen, die ich versuche habe, einigermaßen vernünftig zusammen zu bekommen.
Und... das Betrachten geschieht auf eigene Gefahr. :o)
Nun wollte ich mir mal Openshot näher ansehen, und nachdem ich die Probleme bzgl. der MLT-Version (Kdenlive nutzt eine eigene?) beseitigt habe, indem ich vor allem das PPA entfernt habe, konnte ich es auch ohne weitere Probleme installieren. Jedoch hatte ich unter Jaunty noch das Problem, dass der Ton fürchterlich in der Vorschau von Openshot war, erst nach dem endlich gelungenem Update auf den Koala und damit auch der neueren Version von MLT war das Problem beseitigt.
Nun brauchte ich nur noch geeignetes Videomaterial, das ich dann natürlich gleich mit meiner neuen HD-Kamera aufgenommen habe.
Nun ist mein Rechner jetzt kein Highend-Teil, und das Abspielen ai sich klappt schon recht gut, aber das Material zu bearbeiten ist ja noch ein ganz anderer Schnack. Unter Kdenlive war das sehr holprig, mit Openshot ging das schon etwas besser. Lediglich bei Übergängen oder Effekten hakt die Vorschau, das gerenderte Material ist aber einwandfrei.
So habe ich mich dazu entschieden zwecks etwas besserer Vorschau das Material mittels ffmpeg auf 720p zu wandeln, damit lief es dann schon etwas besser, und da kann ich vorerst mit leben. :o)
Mein grundsätzlicher Eindruck nach meinem ersten Clip den ich mit Openshot geschnitten habe, finde ich das Programm recht gut. Es läuft recht flüssig bei mir, ist dazu sehr übersichtlich und hat alle nötigen Features drin, die man unbedingt braucht. Und damit meine ich nicht die vielen Übergänge. :o) Da benutze ich im Normalfall nicht mehr als 2. Soll ja kein overkill werden.
Grundsätzlich lässt sich mit der Timeline recht gut arbeiten, lediglich die Trimfunktion gefällt mir nicht ganz so. Da würde ich mir wünschen, dass man die Clips dafür in einem extra Fenster Bildgenau trimmen könnte. So ist es aber zumindest derzeit so dass man die Clips in der Timeline anpasst, wenigstens wird aber das Bild der jeweiligen Stelle im Vorschaufenster angezeigt. Insofern würde ich zwar die andere Methode bevorzugen, aber das muss dann erst mal so gehen. :o)
Was ich absolut noch vermisse, ist die Unterstützung (m)eines Jogshuttles, aber vielleicht kommt das ja noch irgendwann. Ich gebe die Hoffnung nicht auf.
Viele Dinge habe ich noch nicht ausprobiert (natürlich), aber das wird noch geschehen. Ich bin zuversichtlich, dass ich (zumindest vorerst noch) bei Openshot bleiben werde. :o)
Sobald ich es noch ausführlicher getestet habe, werde ich wohl wieder berichten. :o)
Wer sich das Ergebnis meiner ersten Versuche darin ansehen möchte kann das bei Youtube tun: http://www.youtube.com/watch?v=DvjRUOZ_xuU
Ist natürlich jetzt nichts großes, einfach nur ein paar Aufnahmen, die ich versuche habe, einigermaßen vernünftig zusammen zu bekommen.
Und... das Betrachten geschieht auf eigene Gefahr. :o)
Zwei auf einen Schlag
Die Missionierphase habe ich ja an sich hinter mir, bin aber halt gerne bereit im Rahmen meiner Möglichkeiten bei Linux-Dingen zu helfen. Auch wenn es um den Einstieg geht.
Mein Vater hat ja schon zwei Mal einen kurzen Versuch gewagt mit Linux (Ubuntu, vor 2 Jahren oder so) aber nach kurzer Zeit abgebrochen. Jetzt hat er den Wunsch geäußert, es nochmal versuchen zu wollen.
Aufgrund der Einfachheit habe ich ihm gestern Mint installiert, und es läuft auch soweit einwandfrei. Pulse musste zwar etwas überredet werden, etwas so zu tun, wie es sein soll, aber ist Geschichte.
Nun betreibt er Mint im Dualboot mit Win, und scheint bisher soweit zufrieden zu sein. Wunderbar.
Ebenfalls gestern habe ich einer ehemaligen Kollegin und guten Freundin auf ihre Anfrage auch Mint installiert, dort allerdings solo. Und sie war irgendwie sofort hellauf begeistert, und will es scheinbar gar nicht mehr hergeben. ;o) Dort existiert zwar noch ein kleines Problem mit dem Panel/Mintmenü (leeres Panel bis es abgeschossen und damit neu gestartet wird), aber das kriegen wir auch noch in den Griff denke ich.
Ist irgendwie befriedigender als zu Hilferufen unter Win zu kommen, die ich durchaus schon oft hatte, und wo man dann frickeln musste ohne ende ohne zu verstehen, wie es dazu kam, was passiert ist. Ich hoffe natürlich, dass sie auch weiterhin damit gerne arbeiten, und da Mint ja noch eine Spur einsteigerfreundlicher ist, sehe ich da momentan auch wenig Probleme.
So macht es Spaß. :o)
Wenn ich bedenke, wie lange ich für meinen Umstieg gebraucht habe, von meinen ersten Gehversuchen unter einer Linux-Distri bis ich mich ganz drauf eingelassen habe, und wie einfach es heute ist, wird man ja fast neidisch. ;o)
Mein Vater hat ja schon zwei Mal einen kurzen Versuch gewagt mit Linux (Ubuntu, vor 2 Jahren oder so) aber nach kurzer Zeit abgebrochen. Jetzt hat er den Wunsch geäußert, es nochmal versuchen zu wollen.
Aufgrund der Einfachheit habe ich ihm gestern Mint installiert, und es läuft auch soweit einwandfrei. Pulse musste zwar etwas überredet werden, etwas so zu tun, wie es sein soll, aber ist Geschichte.
Nun betreibt er Mint im Dualboot mit Win, und scheint bisher soweit zufrieden zu sein. Wunderbar.
Ebenfalls gestern habe ich einer ehemaligen Kollegin und guten Freundin auf ihre Anfrage auch Mint installiert, dort allerdings solo. Und sie war irgendwie sofort hellauf begeistert, und will es scheinbar gar nicht mehr hergeben. ;o) Dort existiert zwar noch ein kleines Problem mit dem Panel/Mintmenü (leeres Panel bis es abgeschossen und damit neu gestartet wird), aber das kriegen wir auch noch in den Griff denke ich.
Ist irgendwie befriedigender als zu Hilferufen unter Win zu kommen, die ich durchaus schon oft hatte, und wo man dann frickeln musste ohne ende ohne zu verstehen, wie es dazu kam, was passiert ist. Ich hoffe natürlich, dass sie auch weiterhin damit gerne arbeiten, und da Mint ja noch eine Spur einsteigerfreundlicher ist, sehe ich da momentan auch wenig Probleme.
So macht es Spaß. :o)
Wenn ich bedenke, wie lange ich für meinen Umstieg gebraucht habe, von meinen ersten Gehversuchen unter einer Linux-Distri bis ich mich ganz drauf eingelassen habe, und wie einfach es heute ist, wird man ja fast neidisch. ;o)
Mein Ubuntu läuft zu gut
Also.. ZU gut natürlich nicht, das geht ja gar nicht, aber als ich am letzten Wochenende mein System neu aufgesetzt habe (habe mir eine SDD gegönnt) habe ich gemerkt, wie ich in manchen Dingen aus der Übung bin, da ich dieses Wissen darum schlichtweg "ewig" nicht gebraucht habe.
Man glaubt zum Beispiel nicht, wie sehr man sich in die Eingaben in der fstab erst wieder einarbeiten muss, wenn man es Jahre nicht gemacht hat.
Also läuft mein Ubuntu einfach zu gut. ;o)
Wohl auch der Grund dafür, dass ich in letzter Zeit sehr wenig hier geschrieben habe.
Okay, das neu aufsetzen es Systems war nicht wirklich schön, da die aktuelle Version (10.04) nicht wirklich auf meinem Rechner laufen wollte, nachdem eine SSD drin ist (Kein Desktop, dafür eine Fehlermeldung in der Art von "Clocksource tsc unstable (delta = 4685968956 ns)") und ich irgendwann auch die Nase voll hatte habe ich erstmal wieder 9.10 laufen, welches auch mittlerweile an meinen eigenen Geschmack angepasst ist.
Aber als ich dann zum Kompilieren eines Pakets kam, welches ich vorher auch benutzt habe (dp500serv) und dieses dann partout nicht zu überreden war, kompiliert werden zu wollen, habe ich (nachdem ich in 'nem Forum gefragt habe (Nein, das hier ist kein direkter Aufruf um Hilfe, wie es mir mal vorgeworfen wurde)) einfach, da ich das dp500serv unbedingtbrauche verwenden möchte, in einer VM eine ältere Ubuntu-Version installiert, dort aus dem Quellcode eine .deb gebaut, und diese dann unter 9.10 installiert, was bisher einwandfrei funktioniert. Und was möchte man mehr? ;o) Ich hoffe einfach mal, dass dieser Weg keine Nachteile hat, kann mir jedoch momentan keine vorstellen.
Nun mache ich mir gerade Gedanken darum, mich an die Kernelgeschichte ranzuwagen, da TRIM ja erst, soweit ich gelesen habe, ab 2.6.33 verwendet wird, und das bei einer SSD wohl empfohlen ist, nachdem was ich alles gelesen habe.
BTW SSD: Ich habe mich vorher wirklich mal wund gelesen (okay, etwas übertrieben), was bei einer SSD zu beachten ist, und bin dabei eben sowohl über TRIM als auch über das Alignment gestolpert.
Nachdem ich anfangs nicht wirklich viel mit dem Alignment anfangen konnte (bzw, mein Kopf konnte es irgendwie nicht in dem Moment) habe ich mich einfach mal umgehorcht und wurde etwas klarer.
Letztendlich finde ich jedoch die Installation unter Berücksichtigung des Alignment noch etwas... umständlich. Ich hoffe mal, dass das in zukünftigen Versionen vom Installer berücksichtigt wird. Ich denke jedenfalls nicht, dass ich mich einfach nur zu blöde angestellt habe.
Man glaubt zum Beispiel nicht, wie sehr man sich in die Eingaben in der fstab erst wieder einarbeiten muss, wenn man es Jahre nicht gemacht hat.
Also läuft mein Ubuntu einfach zu gut. ;o)
Wohl auch der Grund dafür, dass ich in letzter Zeit sehr wenig hier geschrieben habe.
Okay, das neu aufsetzen es Systems war nicht wirklich schön, da die aktuelle Version (10.04) nicht wirklich auf meinem Rechner laufen wollte, nachdem eine SSD drin ist (Kein Desktop, dafür eine Fehlermeldung in der Art von "Clocksource tsc unstable (delta = 4685968956 ns)") und ich irgendwann auch die Nase voll hatte habe ich erstmal wieder 9.10 laufen, welches auch mittlerweile an meinen eigenen Geschmack angepasst ist.
Aber als ich dann zum Kompilieren eines Pakets kam, welches ich vorher auch benutzt habe (dp500serv) und dieses dann partout nicht zu überreden war, kompiliert werden zu wollen, habe ich (nachdem ich in 'nem Forum gefragt habe (Nein, das hier ist kein direkter Aufruf um Hilfe, wie es mir mal vorgeworfen wurde)) einfach, da ich das dp500serv unbedingt
Nun mache ich mir gerade Gedanken darum, mich an die Kernelgeschichte ranzuwagen, da TRIM ja erst, soweit ich gelesen habe, ab 2.6.33 verwendet wird, und das bei einer SSD wohl empfohlen ist, nachdem was ich alles gelesen habe.
BTW SSD: Ich habe mich vorher wirklich mal wund gelesen (okay, etwas übertrieben), was bei einer SSD zu beachten ist, und bin dabei eben sowohl über TRIM als auch über das Alignment gestolpert.
Nachdem ich anfangs nicht wirklich viel mit dem Alignment anfangen konnte (bzw, mein Kopf konnte es irgendwie nicht in dem Moment) habe ich mich einfach mal umgehorcht und wurde etwas klarer.
Letztendlich finde ich jedoch die Installation unter Berücksichtigung des Alignment noch etwas... umständlich. Ich hoffe mal, dass das in zukünftigen Versionen vom Installer berücksichtigt wird. Ich denke jedenfalls nicht, dass ich mich einfach nur zu blöde angestellt habe.
Ein neuer ist fällig!
Nein, kein neuer Rechner, bin noch recht zufrieden mit meinem. ;o)
Aber nachdem mich mein Canon PIXMA im Stich gelassen hat (scheinbar der Druckkopf hinüber, in den Tank der gelben Farbe mischt sich die rote Farbe)und eine Reparatur nun wirklich nicht sinnvoll ist, da er ja doch schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat (weiß gar nicht genau wieviele), habe ich mich entschlossen, mir einen neuen zu gönnen.
Dieses Mal mit Blick auf die Unterstützung für Linux, und das nicht nur mit geringer Auflösung und geringen Funktionen durch die vorhandenen Treiber, sondern vorher ein wenig umgehört. Und ich bilde mir ein, dass wenn sich ein Hersteller um die Treiber seiner Geräte kümmert es nicht schlecht sein kann. *g*
Zumindest was die Marke betrifft, habe ich mich an Empfehlungen gehalten. Das Model, welches erwähnt wurde, bietet mein Händler vor ort leider nicht mehr an, aber so habe ich gleich richtig zugeschlagen. *g*
Die Wahl ist auf den Brother DCP-375CW gefallen.
Gleich mal in's WLAN eingebunden, und Treiber installiert etc. pp., gibt es ja alles auf der Brother-HP. Und nach ein paar kleineren Schwierigkeiten mit der Einrichtung über CUPS habe ich offensichtlich das auch alles hinbekommen.
Drucken funktioniert nun so wie es aussieht einwandfrei, nur frage ich mich, woran ich jetzt die Auflösung sehe, die der Linux-Treiber unterstützt. In den Einstellungen im Druckdialog finde ich keine Info dazu. Da wo sonst beim Gutenprint-Treiber die DPI-Zahl steht, wird hier nur ein Diffusion oder Dither angeboten. Hm, naja... muss ich wohl noch ein bisschen suchen.
Ein erster Drucktest sah jedenfalls nicht übel aus. :o) Nun muss ich nur noch herausfinden, warum ich nicht aus jeder Anwendung heraus randlos drucken kann...
Da es ja ein Kombigerät ist (Scanner und Drucker eben, aber ohne Fax) will ich natürlich auch den Scanner nutzen können. Wie oft, und wann ich das letztendlich tun werde, steht jedoch noch in den Sternen. *g*
Aber auch das ging recht gut zu bewerkstelligen, wenngleich ich da auch anfangs meine Probleme hatte. Aber das Ergebnis zählt. Und das ist: Es funktioniert! Meine Fresse, als ich das letzte Mal einen Scanner in Benutzung hatte, konnte ich nicht mal ansatzweise daran denken, den über ein Netzwerk zu benutzen. Aber hier klappt es nun wunderbar.
Insgesamt denke ich bisher, war der Kauf nicht verkehrt. Mehr wird man sehen, wenn er sich in der Praxis bewährt. ;o)
Aber nachdem mich mein Canon PIXMA im Stich gelassen hat (scheinbar der Druckkopf hinüber, in den Tank der gelben Farbe mischt sich die rote Farbe)und eine Reparatur nun wirklich nicht sinnvoll ist, da er ja doch schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat (weiß gar nicht genau wieviele), habe ich mich entschlossen, mir einen neuen zu gönnen.
Dieses Mal mit Blick auf die Unterstützung für Linux, und das nicht nur mit geringer Auflösung und geringen Funktionen durch die vorhandenen Treiber, sondern vorher ein wenig umgehört. Und ich bilde mir ein, dass wenn sich ein Hersteller um die Treiber seiner Geräte kümmert es nicht schlecht sein kann. *g*
Zumindest was die Marke betrifft, habe ich mich an Empfehlungen gehalten. Das Model, welches erwähnt wurde, bietet mein Händler vor ort leider nicht mehr an, aber so habe ich gleich richtig zugeschlagen. *g*
Die Wahl ist auf den Brother DCP-375CW gefallen.
Gleich mal in's WLAN eingebunden, und Treiber installiert etc. pp., gibt es ja alles auf der Brother-HP. Und nach ein paar kleineren Schwierigkeiten mit der Einrichtung über CUPS habe ich offensichtlich das auch alles hinbekommen.
Drucken funktioniert nun so wie es aussieht einwandfrei, nur frage ich mich, woran ich jetzt die Auflösung sehe, die der Linux-Treiber unterstützt. In den Einstellungen im Druckdialog finde ich keine Info dazu. Da wo sonst beim Gutenprint-Treiber die DPI-Zahl steht, wird hier nur ein Diffusion oder Dither angeboten. Hm, naja... muss ich wohl noch ein bisschen suchen.
Ein erster Drucktest sah jedenfalls nicht übel aus. :o) Nun muss ich nur noch herausfinden, warum ich nicht aus jeder Anwendung heraus randlos drucken kann...
Da es ja ein Kombigerät ist (Scanner und Drucker eben, aber ohne Fax) will ich natürlich auch den Scanner nutzen können. Wie oft, und wann ich das letztendlich tun werde, steht jedoch noch in den Sternen. *g*
Aber auch das ging recht gut zu bewerkstelligen, wenngleich ich da auch anfangs meine Probleme hatte. Aber das Ergebnis zählt. Und das ist: Es funktioniert! Meine Fresse, als ich das letzte Mal einen Scanner in Benutzung hatte, konnte ich nicht mal ansatzweise daran denken, den über ein Netzwerk zu benutzen. Aber hier klappt es nun wunderbar.
Insgesamt denke ich bisher, war der Kauf nicht verkehrt. Mehr wird man sehen, wenn er sich in der Praxis bewährt. ;o)
Na super!
Januar 28. 2010
um 10:09
Geschrieben von TiKaey in TiKaeys Erfahrungen
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Da habe ich mich ja lange gesträubt auf den Koala ein Update zu machen. Läuft ja eigentlich soweit alles.
Auf meinem Notebook habe ich es jetzt dennoch mal getan, da ich da bisher immer nur Updates gemacht habe, und es irgendwann eh mal neu aufspielen will. Zuerst aber mal ein Update ausprobieren, ob alles vernünftig läuft.
Okay.. soweit ging ja alles gut, wenn da nicht diese winzige kleinigkeit wäre... Mein WLAN tut nicht mehr.
Habe einen Atheros Chipsatz, der bisher immer sehr gut lief, und das ohne groß tricksen zu müssen (okay, beim letzten Mal musste ich auf den Backport ausweichen), und nun: nix. Irgendwie steh ich grad dermaßen auf dem Schlauch...
Nun heißt es wieder Foren durchsuchen, nach Antworten suchen und im Zweifelsfall selber durchfragen.
Manchmal mag man sein System doch einfach nur laufen lassen ohne zu basteln. ;o)
Wobei ich momentan eh am überlegen bin auf Mint auszuweichen, da dort statt Evolution und Empathy Thunderbird und Pidgin bereits drin sind, ich weniger (de-)installieren muss. Und auch schon mehr an Codecs drauf sind, die ja bei Ubuntu erstmal fehlen.
Wäre dann weniger Bastelei, aber das ist noch nicht entschieden. Man wird sehen.
Nachtrag: So, ich hatte mal wieder Zeit da bei zu gehen.
Ist alles schon ein paar Tage her, dass ich rumbasteln musste, da half mir der Tipp mit der Blacklist.
Und noch etwas: Manche Kommentatoren meinen ja, es wäre eine Art Hilferuf gewesen.... dass dafür Foren da sind weiß ich wohl, aber es war ja keiner. Wenn ein entscheidender Tipp kommt, ist es natürlich gut, und ich bin durchaus auch fähig, ein bisschen zu googlen. Vorrangig sind das hier jedoch immer noch meine Erfahrungen, die ich hier schreibe, und die beschreiben auch Wege, die ein Umsteiger geht, und gewisse Hürden vor denen man manchmal landet.
Auch wenn ich mittlerweile komplett umgestiegen bin, heißt es ja nicht, dass alles 1a läuft.
Auf meinem Notebook habe ich es jetzt dennoch mal getan, da ich da bisher immer nur Updates gemacht habe, und es irgendwann eh mal neu aufspielen will. Zuerst aber mal ein Update ausprobieren, ob alles vernünftig läuft.
Okay.. soweit ging ja alles gut, wenn da nicht diese winzige kleinigkeit wäre... Mein WLAN tut nicht mehr.
Habe einen Atheros Chipsatz, der bisher immer sehr gut lief, und das ohne groß tricksen zu müssen (okay, beim letzten Mal musste ich auf den Backport ausweichen), und nun: nix. Irgendwie steh ich grad dermaßen auf dem Schlauch...
Nun heißt es wieder Foren durchsuchen, nach Antworten suchen und im Zweifelsfall selber durchfragen.
Manchmal mag man sein System doch einfach nur laufen lassen ohne zu basteln. ;o)
Wobei ich momentan eh am überlegen bin auf Mint auszuweichen, da dort statt Evolution und Empathy Thunderbird und Pidgin bereits drin sind, ich weniger (de-)installieren muss. Und auch schon mehr an Codecs drauf sind, die ja bei Ubuntu erstmal fehlen.
Wäre dann weniger Bastelei, aber das ist noch nicht entschieden. Man wird sehen.
Nachtrag: So, ich hatte mal wieder Zeit da bei zu gehen.
Ist alles schon ein paar Tage her, dass ich rumbasteln musste, da half mir der Tipp mit der Blacklist.
Und noch etwas: Manche Kommentatoren meinen ja, es wäre eine Art Hilferuf gewesen.... dass dafür Foren da sind weiß ich wohl, aber es war ja keiner. Wenn ein entscheidender Tipp kommt, ist es natürlich gut, und ich bin durchaus auch fähig, ein bisschen zu googlen. Vorrangig sind das hier jedoch immer noch meine Erfahrungen, die ich hier schreibe, und die beschreiben auch Wege, die ein Umsteiger geht, und gewisse Hürden vor denen man manchmal landet.
Auch wenn ich mittlerweile komplett umgestiegen bin, heißt es ja nicht, dass alles 1a läuft.
Ärger mit FLV
November 19. 2009
um 22:30
Geschrieben von TiKaey in TiKaeys Erfahrungen
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Also, es betrifft Linux wohl nur am Rande, aber ich schreibe es dennoch hier.
Ich war am letzten Wochenende bei einem Gig von Windstärke Sieben, und wollte nun (Habe die Erlaubnis der Band) zwei kleine dort gemachte Videoclips online stellen. Da ich da einen FLV-Player integriert habe, der auch als solches funktioniert, wollte ich auch dieses Format dafür nehmen.
Also flugs mit Avidemux FLVs erstellt, und hochgeladen. Aber... das Ding ruckelt nur. Habe spaßeshalber mal dermaßen weit die Größe minimiert, indem ich die Bildgröße verändert habe und auch die Audio-Qualität, aber nichts. Es ruckelt nur, und die Dateien können nicht zu groß sein (bin bis 16 MB für 5 Minuten runter gegangen).
Das gleiche nochmal direkt aus Kdenlive, aber auch dort das gleiche Ergebnis. Lokal spielen die einwandfrei, aber sobald es über den FLV-Player geht...
Sicherheitshalber mal von Youtube einen Clip runtergezogen und da eingebaut. Das Ding läuft einwandfrei. Also wieso ruckelt das jetzt?
Ich habe das zuletzt gebraucht, als ich noch mit Billys System in Gange war (damals mit SUPER gewandelt).
Gibt es irgendeine Spezifikation, die man kennen sollte?
Es ist ziemlich frustrierend, immer wieder das gleiche Video zu rendern und hochzuladen. *g*
EDIT: Habe es mit mencoder hin bekommen, kein Ruckeln.
Was die in den Kommentaren genannten Alternativen angeht, danke, werde sie bei Gelegenheit austesten. :o)
Ich war am letzten Wochenende bei einem Gig von Windstärke Sieben, und wollte nun (Habe die Erlaubnis der Band) zwei kleine dort gemachte Videoclips online stellen. Da ich da einen FLV-Player integriert habe, der auch als solches funktioniert, wollte ich auch dieses Format dafür nehmen.
Also flugs mit Avidemux FLVs erstellt, und hochgeladen. Aber... das Ding ruckelt nur. Habe spaßeshalber mal dermaßen weit die Größe minimiert, indem ich die Bildgröße verändert habe und auch die Audio-Qualität, aber nichts. Es ruckelt nur, und die Dateien können nicht zu groß sein (bin bis 16 MB für 5 Minuten runter gegangen).
Das gleiche nochmal direkt aus Kdenlive, aber auch dort das gleiche Ergebnis. Lokal spielen die einwandfrei, aber sobald es über den FLV-Player geht...
Sicherheitshalber mal von Youtube einen Clip runtergezogen und da eingebaut. Das Ding läuft einwandfrei. Also wieso ruckelt das jetzt?
Ich habe das zuletzt gebraucht, als ich noch mit Billys System in Gange war (damals mit SUPER gewandelt).
Gibt es irgendeine Spezifikation, die man kennen sollte?
Es ist ziemlich frustrierend, immer wieder das gleiche Video zu rendern und hochzuladen. *g*
EDIT: Habe es mit mencoder hin bekommen, kein Ruckeln.
Was die in den Kommentaren genannten Alternativen angeht, danke, werde sie bei Gelegenheit austesten. :o)
Es werde Licht!
November 8. 2009
um 00:24
Geschrieben von TiKaey in TiKaeys Erfahrungen
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Geschrieben von TiKaey in TiKaeys Erfahrungen
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Der Titel soll quasi die Fortsetzung zum vorherigen Beitrag darstellen, daher das Wortspiel. ;o)
Ich habe es hinbekommen, und kann jetzt mein JogShuttle ohne root-Rechte nutzen!
Nachdem ich herausgefunden habe, welches Gerät das ist, kann ich es natürlich auch (per udev-Regel) zugänglich für meinen Benutzer machen. Irgendwie bin ich vorher nur zum /dev/hidraw1 gekommen, aber irgendwie bewirkte die Änderung der rechte nichts daran, dass ich nicht ohne root-Rechte das JogShuttle nutzen konnte. Dabei haben alle Recherchen (zum Beispiel per "udevadm") gezeigt, dass eben jenes device beim Einstecken am USB-Port erstellt wird.
Aber ein Blick - eigentlich ist es soooo simpel - in die Einstellungen von Kdenlive zum JogShuttle half mir weiter. Mit sudo gestartet und dann das angezeigte Gerät aktiviert, und Kdenlive ist so nett, direkt daneben den Pfad anzuzeigen. Und auf den Pfad /dev/input/event5 wäre ich von alleine nun nicht unbedingt gekommen.
Im Falle der JogShuttles habe ich jetzt einfach die Rechte von 640 auf 644 geändert, beim Firewire habe ich einfach das device raw1394, welches normalerweise auch nicht vom Benutzer benutzt werden darf, in die Gruppe "video" gepackt. (Wäre es sinnvoll, das "event5" auch in die Gruppe zu packen anstatt die Rechte so zu ändern?)
Bei dem JogShuttle bin ich mir allerdings nicht sicher, ob es immer beim event5 bleibt... bisher tut es das. Und leider habe ich keine andere Möglichkeit gefunden, das sicherzustellen.
Über Anregungen würde ich mich allerdings freuen. ;o)
Benutzt ihr für Videobearbeitung ein JogShuttle? Wie habt ihr das gelöst? (Gesucht wird danach öfter laut meinen Zugriffsstatistiken)
Ich habe es hinbekommen, und kann jetzt mein JogShuttle ohne root-Rechte nutzen!
Nachdem ich herausgefunden habe, welches Gerät das ist, kann ich es natürlich auch (per udev-Regel) zugänglich für meinen Benutzer machen. Irgendwie bin ich vorher nur zum /dev/hidraw1 gekommen, aber irgendwie bewirkte die Änderung der rechte nichts daran, dass ich nicht ohne root-Rechte das JogShuttle nutzen konnte. Dabei haben alle Recherchen (zum Beispiel per "udevadm") gezeigt, dass eben jenes device beim Einstecken am USB-Port erstellt wird.
Aber ein Blick - eigentlich ist es soooo simpel - in die Einstellungen von Kdenlive zum JogShuttle half mir weiter. Mit sudo gestartet und dann das angezeigte Gerät aktiviert, und Kdenlive ist so nett, direkt daneben den Pfad anzuzeigen. Und auf den Pfad /dev/input/event5 wäre ich von alleine nun nicht unbedingt gekommen.
Im Falle der JogShuttles habe ich jetzt einfach die Rechte von 640 auf 644 geändert, beim Firewire habe ich einfach das device raw1394, welches normalerweise auch nicht vom Benutzer benutzt werden darf, in die Gruppe "video" gepackt. (Wäre es sinnvoll, das "event5" auch in die Gruppe zu packen anstatt die Rechte so zu ändern?)
# Firewire
KERNEL=="raw1394", GROUP="video"
# JogShuttle
KERNEL=="event5", NAME="input/%k", MODE="0644"
Bei dem JogShuttle bin ich mir allerdings nicht sicher, ob es immer beim event5 bleibt... bisher tut es das. Und leider habe ich keine andere Möglichkeit gefunden, das sicherzustellen.
Über Anregungen würde ich mich allerdings freuen. ;o)
Benutzt ihr für Videobearbeitung ein JogShuttle? Wie habt ihr das gelöst? (Gesucht wird danach öfter laut meinen Zugriffsstatistiken)
Ein Lichtblick
November 5. 2009
um 01:29
Geschrieben von TiKaey in TiKaeys Erfahrungen
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Geschrieben von TiKaey in TiKaeys Erfahrungen
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Da habe ich doch schon vor einiger Zeit über meine Absichten mit der Verwendung des JogShuttles geschrieben, und dass ich bisher keinen Zugriff drauf hatte.
Da ich nun gerade wieder verstärkt mit Kdenlive am Arbeiten bin, habe ich auch mal wieder mit dem JogShuttle rumprobiert.
Und durch den Fund auf einer Seite habe ich es mal mit Kino versucht, da dieses ja auch einen JogShuttle-Support hat.
Aber normal gestartet war da irgendwie nicht viel, womit man was anfangen konnte.
Im Gedanken daran, dass man auf raw1394 ja auch keinen Zugriff als Normaluser hat, habe ich es einfach mal versucht, Kino mit sudo zu starten, und siehe da, das Shuttle taucht auf, und es funktioniert.
Gehen wir mal einen schritt weiter, dachte ich mir, und probiere das gleiche mit Kdenlive.
Selbiges auch mit sudo gestartet, schon habe ich auch dort Zugriff auf mein JogShuttle!
Was raw1394 angeht, habe ich mal gelesen, dass man den Zugriff darauf auch nicht einfach so auf normale Nutzer vergeben soll. Von daher bin ich natürlich vorsichtig, denn damit habe ich noch nicht viel gemacht.
Nun heißt es aber wohl, mit udev auseinander setzen, und eine Lösung finden. Denn ich habe zwar einen Eintrag in den udev's gefunden, aber weiß ich damit noch nichts anzufangen.
Ich finde es auch irgendwie immer noch recht ungünstig, dass Funktionen, bzw. Geräte, die eigentlich von jedem Nutzer benutzt werden können sollten, so eingeschränkt sind. Das macht alles etwas schwieriger.
Aber... das Licht am Horizont ist mindestens 30 Watt stärker geworden! ;o)
Da ich nun gerade wieder verstärkt mit Kdenlive am Arbeiten bin, habe ich auch mal wieder mit dem JogShuttle rumprobiert.
Und durch den Fund auf einer Seite habe ich es mal mit Kino versucht, da dieses ja auch einen JogShuttle-Support hat.
Aber normal gestartet war da irgendwie nicht viel, womit man was anfangen konnte.
Im Gedanken daran, dass man auf raw1394 ja auch keinen Zugriff als Normaluser hat, habe ich es einfach mal versucht, Kino mit sudo zu starten, und siehe da, das Shuttle taucht auf, und es funktioniert.
Gehen wir mal einen schritt weiter, dachte ich mir, und probiere das gleiche mit Kdenlive.
Selbiges auch mit sudo gestartet, schon habe ich auch dort Zugriff auf mein JogShuttle!
Was raw1394 angeht, habe ich mal gelesen, dass man den Zugriff darauf auch nicht einfach so auf normale Nutzer vergeben soll. Von daher bin ich natürlich vorsichtig, denn damit habe ich noch nicht viel gemacht.
Nun heißt es aber wohl, mit udev auseinander setzen, und eine Lösung finden. Denn ich habe zwar einen Eintrag in den udev's gefunden, aber weiß ich damit noch nichts anzufangen.
Ich finde es auch irgendwie immer noch recht ungünstig, dass Funktionen, bzw. Geräte, die eigentlich von jedem Nutzer benutzt werden können sollten, so eingeschränkt sind. Das macht alles etwas schwieriger.
Aber... das Licht am Horizont ist mindestens 30 Watt stärker geworden! ;o)
Kdenlive von einer Spur auf die andere faden
Oktober 24. 2009
um 23:07
Geschrieben von TiKaey in TiKaeys Erfahrungen
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Wenn ich mal was schneiden will, bzw. derzeit was zu schneiden hätte (bin ja ein verhinderter Filmer *g*), ist mein Favorit von der Bedienung her derzeit Kdenlive. Die derzeitige Version (0.76) hat ja auch nicht mehr die Probleme mit den Effekten wie die 0.5.
Womit ich allerdings schon seit der 0.7 (glaube ich) ein Problem habe, ist der Übergang .. das Überblenden von einer Spur auf die andere.
Dem Namen nach müsste das ja eigentlich der Übergang "fader" sein, aber irgendwie tut sich da nichts. Bin immer von einem Bug ausgegangen, der dummerweise in dem, wie ich finde, wichtigsten Übergang ist. Aber er tut schlichtweg nichts, null, nada. Und das ist ja nicht besonders viel.
Nun bin ich mal wieder in dem (englischsprachigen) Forum unterwegs gewesen, da ich gerade etwas Zeit habe, und habe dort dann den Hinweis auf "dissolve" gefunden. Komisch, der einzige Effekt, der bei mir nicht auf englisch drin steht. *g* Bei mir heißt er "Auflösen". Okay....klingt passend. Oh wunder, der macht ja tatsächlich das, was ich die ganze Zeit suche. Er blendet von einer Spur auf die andere über.
Wäre der "fader" da nicht in der Liste gewesen, hätte ich den vermutlich gleich gesehen. Keine Ahnung, ob das noch Überreste sind, oder ob das schlichtweg ein toter Effekt ist. Oder entgeht mir der wahre Sinn von "fader"? Vielleicht kann mir den dann ja jemand erklären. ;o)
Da ja ab und an mal jemand mit den Suchbegriffen "kdenlive" und "effects" hier landet, denke ich mal, diese Info kann dem einen oder anderen auch weiterhelfen, der vor lauter "fader" sehen halb blind ist.
Achja... und nicht vergessen... den Effekt immer unten am Clip anhängen, von dem gestartet werden soll. :o)
Womit ich allerdings schon seit der 0.7 (glaube ich) ein Problem habe, ist der Übergang .. das Überblenden von einer Spur auf die andere.
Dem Namen nach müsste das ja eigentlich der Übergang "fader" sein, aber irgendwie tut sich da nichts. Bin immer von einem Bug ausgegangen, der dummerweise in dem, wie ich finde, wichtigsten Übergang ist. Aber er tut schlichtweg nichts, null, nada. Und das ist ja nicht besonders viel.
Nun bin ich mal wieder in dem (englischsprachigen) Forum unterwegs gewesen, da ich gerade etwas Zeit habe, und habe dort dann den Hinweis auf "dissolve" gefunden. Komisch, der einzige Effekt, der bei mir nicht auf englisch drin steht. *g* Bei mir heißt er "Auflösen". Okay....klingt passend. Oh wunder, der macht ja tatsächlich das, was ich die ganze Zeit suche. Er blendet von einer Spur auf die andere über.
Wäre der "fader" da nicht in der Liste gewesen, hätte ich den vermutlich gleich gesehen. Keine Ahnung, ob das noch Überreste sind, oder ob das schlichtweg ein toter Effekt ist. Oder entgeht mir der wahre Sinn von "fader"? Vielleicht kann mir den dann ja jemand erklären. ;o)
Da ja ab und an mal jemand mit den Suchbegriffen "kdenlive" und "effects" hier landet, denke ich mal, diese Info kann dem einen oder anderen auch weiterhelfen, der vor lauter "fader" sehen halb blind ist.
Achja... und nicht vergessen... den Effekt immer unten am Clip anhängen, von dem gestartet werden soll. :o)
Tux bei EDEKA
Oktober 24. 2009
um 17:24
Geschrieben von TiKaey in TiKaeys Erfahrungen
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Gerade eben war ich einkaufen ... beim EDEKA, bei denen, "die Lebensmittel lieben".
Und als ich so an der Kasse stand sah ich so auf den Monitor... und da war ein Tux!
Gerade eben wurde mir die Handelskette etwas sympathischer. ;o)
Keine Ahnung, ob Linux oft in Kassensystemen eingesetzt wird (nicht Unix!), aber wenn Tux einen so angrinst ist das schon was feines. Nun warte ich noch drauf, dass mich auf dem Bankautomaten auch noch einer anguckt. :o)
Und als ich so an der Kasse stand sah ich so auf den Monitor... und da war ein Tux!
Gerade eben wurde mir die Handelskette etwas sympathischer. ;o)
Keine Ahnung, ob Linux oft in Kassensystemen eingesetzt wird (nicht Unix!), aber wenn Tux einen so angrinst ist das schon was feines. Nun warte ich noch drauf, dass mich auf dem Bankautomaten auch noch einer anguckt. :o)
Archivierung der VHS-Videos
September 19. 2009
um 23:02
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Schon lange habe ich mir vorgenommen, meine alten selbst gefilmten Videos auf den Rechner zu ziehen, sowohl zum archivieren (da ich keinen eigenen Rekorder mehr habe) als auch, um vielleicht was draus zu machen.
Ist natürlich nichts wichtiges bei, das ich zum Überleben bräuchte, aber es sind eben auch ein paar Erinnerungen. ;o)
Zuerst wollte ich es ja über den Umweg zu meiner DV-Kamera probieren, nur will die leider nicht einfach die Bilder übermitteln, wenn kleinere Störungen auf dem Band sind (Habe keinen Weg gefunden, das zu verhindern). Also direkter Weg über die eingebaute TV-Karte mit S-Video-Eingang.
Prinzipiell bekomme ich es mit der Aufnahme ja auch hin. Das Bild kommt auch einwandfrei aber der Ton ist, obwohl etwas encodiert wird, nachher kein Ton zu hören (Bei der aufgenommenen Datei, das direkte Ansehen ist einwandfrei).
Probiert habe ich es auf verschiedene Wege.
Jemand eine Idee?
Ausgabe von "mplayer -v tv://"
Ist natürlich nichts wichtiges bei, das ich zum Überleben bräuchte, aber es sind eben auch ein paar Erinnerungen. ;o)
Zuerst wollte ich es ja über den Umweg zu meiner DV-Kamera probieren, nur will die leider nicht einfach die Bilder übermitteln, wenn kleinere Störungen auf dem Band sind (Habe keinen Weg gefunden, das zu verhindern). Also direkter Weg über die eingebaute TV-Karte mit S-Video-Eingang.
Prinzipiell bekomme ich es mit der Aufnahme ja auch hin. Das Bild kommt auch einwandfrei aber der Ton ist, obwohl etwas encodiert wird, nachher kein Ton zu hören (Bei der aufgenommenen Datei, das direkte Ansehen ist einwandfrei).
Probiert habe ich es auf verschiedene Wege.
Sowohl mit streamer:
streamer -i S-Video -t 01:00 -b 64 -s 720x576 -n pal -f mjpeg -j 85 -r 25 -F stereo -o aufnahme.avi
als auch mit mencoder:
mencoder -tv driver=v4l2:input=2:width=720:height=576 -o aufnahme.avi -ovc lavc -lavcopts vcodec=mpeg4 -oac mp3lame tv://
Jemand eine Idee?
Ausgabe von "mplayer -v tv://"
Ein bisschen Spielerei
Eigentlich bin ich ja eher für funktionelle Oberflächen, die eher weniger verspielt sind. Aber nachdem ich bei einem Freund war, und er mir seinen Mac vorgeführt hat, musste ich doch mal mittels AWN (Avant Window Navigator) dieses Dock nachstellen.
Muss man sich mal vorstellen. ICH! Der immer recht minimalistische Oberflächen mit eher weniger als mehr Spielerei mochte, habe es getan!
So manch einer der mich kennt, wird mich vermutlich fragen ob ich noch in Ordnung bin. :o)
Aber da kann ich beruhigen... das ist derzeit die einzige Ausnahme. ;o)

Und dafür sind natürlich auch Panel und Co verschwunden. :o)
Muss man sich mal vorstellen. ICH! Der immer recht minimalistische Oberflächen mit eher weniger als mehr Spielerei mochte, habe es getan!
So manch einer der mich kennt, wird mich vermutlich fragen ob ich noch in Ordnung bin. :o)
Aber da kann ich beruhigen... das ist derzeit die einzige Ausnahme. ;o)
Und dafür sind natürlich auch Panel und Co verschwunden. :o)
Was ist ein Ubuntu?
muhaha
Die Comics sind immer wieder einen Blick wert, aber der heutige passt absolut hier rein. :o)
Jojos illustrierter Blog - Never touch a running Spaceship
Die Comics sind immer wieder einen Blick wert, aber der heutige passt absolut hier rein. :o)
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MS und die Überheblichkeit
Es ist ja eigentlich nichts neues. Bill Gates hat schon immer andere Systeme, und erst recht, Neuerungen, belächelt. Nun hat B. Gates sich über das angekündigte Chrome OS von Google geäußert, und es als eine von vielen Linuxvarianten bezeichnet.
Okay, vielleicht wird es das nur, man wird es sehen. Aber diese Überheblichkeit finde ich ziemlich... arm. Hochmut kommt vor dem Fall, oder wie heißt es so schön?
Früher war es das Internet, was belächelt wurde, irgendwann haben sie dann doch das Potential entdeckt. Und hätten sie nicht das Konzept, mithilfe der Hardwarehersteller alle mögliche Software an den Mann / die Frau zu bringen, wäre der IE wohl so ziemlich an jedem vorbei gegangen.
Vielleicht sollte man wirklich mal nicht immer die Konkurrenz sehen, sondern mal einen ganz anderen Punkt. Nämlich den, dass eine Monokultur, egal in welchem Umfeld, immer eine gewisse Gefahr enthält. Im Falle von Windows (und das ist ja fast eine Monokultur, also eine übermäßige Verbreitung) ist es die weite Verbreitung von Schädlingen jeder Art. Wäre nun Linux so weit verbreitet, gäbe es dafür bestimmt auch eine ebensolche Verbreitung der Schädlinge, auch wenn das Konzept unter Linux m. E. da einiges von verhindert. Aber grundsätzlich wäre die Gefahr ebenso da.
Gleiches gilt natürlich für Mac, was ja immerhin einen unixoiden Unterbau hat, wenn ich das richtig sehe.
Gäbe es nun eine relativ ausgeglichene Aufteilung der Betriebssysteme (egal ob gut oder schlecht (liegt eh im Auge des Betrachters)), so wäre es um die Gefahr aus der Sicht bestimmt wesentlich besser bestellt. Kein Skriptkiddie wüsste, auf welches System es sich einschießen soll. *g*
Selbst wenn's ich dann alle an einen gewissen Standard zum Austausch von Daten halten, so ist das doch immer noch besser.
Natürlich gibt es immer noch die Missionare (So eine Phase hatte ich auch mal zwischenzeitlich *g*) die anderen versuchen, das selbst betriebene System anzupreisen, also quasi das System der Systeme. Aber selbst das kann ausgeglichen sein, denn es lassen sich erfahrungsgemäß kaum welche wirklich missionieren, die meisten tun einen ja als Spinner ab.
Der einzige Punkt, zu einem anderen System zu wechseln wird immer sein, dass man mit dem derzeit benutzten - aus welchem Grunde auch immer - nicht (mehr) zufrieden ist.
Aber wieso ist es manchmal so schwer, anderen "ihr" System zu lassen, oder warum ist es so schwer, für MS zu akzeptieren, dass sie eben nicht das "Non Plus Ultra" anbieten? Klar, sie leben davon, sie scheffeln damit nicht gerade wenig Kohle. Würden sie etwas mehr Rücksicht auf die Bedürfnisse der Benutzer (zum Beispiel eine gewisse Transparenz) eingehen, würde es bestimmt noch mal anders aussehen,Dann wären viele wohl nicht gewechselt, so werden sie aber damit meiner Meinung nach leben müssen, dass jedes "neue' System, welches auf den Markt kommt, ihnen wieder einen gewissen Marktanteil wegnehmen wird. Nur kann eine Linuxdistribution damit besser leben als MS.
So, das musste ich nach dem gelesen Artikel bei Heise einfach mal loswerden. ;o)
Okay, vielleicht wird es das nur, man wird es sehen. Aber diese Überheblichkeit finde ich ziemlich... arm. Hochmut kommt vor dem Fall, oder wie heißt es so schön?
Früher war es das Internet, was belächelt wurde, irgendwann haben sie dann doch das Potential entdeckt. Und hätten sie nicht das Konzept, mithilfe der Hardwarehersteller alle mögliche Software an den Mann / die Frau zu bringen, wäre der IE wohl so ziemlich an jedem vorbei gegangen.
Vielleicht sollte man wirklich mal nicht immer die Konkurrenz sehen, sondern mal einen ganz anderen Punkt. Nämlich den, dass eine Monokultur, egal in welchem Umfeld, immer eine gewisse Gefahr enthält. Im Falle von Windows (und das ist ja fast eine Monokultur, also eine übermäßige Verbreitung) ist es die weite Verbreitung von Schädlingen jeder Art. Wäre nun Linux so weit verbreitet, gäbe es dafür bestimmt auch eine ebensolche Verbreitung der Schädlinge, auch wenn das Konzept unter Linux m. E. da einiges von verhindert. Aber grundsätzlich wäre die Gefahr ebenso da.
Gleiches gilt natürlich für Mac, was ja immerhin einen unixoiden Unterbau hat, wenn ich das richtig sehe.
Gäbe es nun eine relativ ausgeglichene Aufteilung der Betriebssysteme (egal ob gut oder schlecht (liegt eh im Auge des Betrachters)), so wäre es um die Gefahr aus der Sicht bestimmt wesentlich besser bestellt. Kein Skriptkiddie wüsste, auf welches System es sich einschießen soll. *g*
Selbst wenn's ich dann alle an einen gewissen Standard zum Austausch von Daten halten, so ist das doch immer noch besser.
Natürlich gibt es immer noch die Missionare (So eine Phase hatte ich auch mal zwischenzeitlich *g*) die anderen versuchen, das selbst betriebene System anzupreisen, also quasi das System der Systeme. Aber selbst das kann ausgeglichen sein, denn es lassen sich erfahrungsgemäß kaum welche wirklich missionieren, die meisten tun einen ja als Spinner ab.
Der einzige Punkt, zu einem anderen System zu wechseln wird immer sein, dass man mit dem derzeit benutzten - aus welchem Grunde auch immer - nicht (mehr) zufrieden ist.
Aber wieso ist es manchmal so schwer, anderen "ihr" System zu lassen, oder warum ist es so schwer, für MS zu akzeptieren, dass sie eben nicht das "Non Plus Ultra" anbieten? Klar, sie leben davon, sie scheffeln damit nicht gerade wenig Kohle. Würden sie etwas mehr Rücksicht auf die Bedürfnisse der Benutzer (zum Beispiel eine gewisse Transparenz) eingehen, würde es bestimmt noch mal anders aussehen,Dann wären viele wohl nicht gewechselt, so werden sie aber damit meiner Meinung nach leben müssen, dass jedes "neue' System, welches auf den Markt kommt, ihnen wieder einen gewissen Marktanteil wegnehmen wird. Nur kann eine Linuxdistribution damit besser leben als MS.
So, das musste ich nach dem gelesen Artikel bei Heise einfach mal loswerden. ;o)
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