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Corel-Derivate und (z. B.) Inkscape
Seit ca. 17 Jahren beschäftige ich mich unter Windows mit CAD und Vektorgrafik u. a. alle Corel-Derivate. Der Umstieg auf Linux hat sich immer wieder verzögert, weil ich die entsprechenden Linux-Programme nicht kannte. Da ich endlich die Bearbeitbarkeit von Corel.cdr etc gefunden habe, steht dem kompletten umstieg nichts mehr im Wege!
Seit ca. 17 Jahren beschäftige ich mich unter Windows mit CAD und Vektorgrafik u. a. alle Corel-Derivate. Der Umstieg auf Linux hat sich immer wieder verzögert, weil ich die entsprechenden Linux-Programme nicht kannte. Da ich endlich die Bearbeitbarkeit von Corel.cdr etc gefunden habe, steht dem kompletten umstieg nichts mehr im Wege!
Hallo, Weg mit diesen Voruteilen
Linux ist keine Alternative oder ein Ersatz für Windows.
Es gibt keine Vergleiche zwischen Gnu/Linux und Windows.
Gnu/Linux Derivate sind eigenständige Betriebssysteme und bringen eigene Software mit.
Neue Windowsversionen sind leider abwärtskompatibel weil Microsoft auf einen Neuen Kernel und Dateisystem verzichtet.
Linux ist ausgereifter als Windows da der BSD Kernel in den 60er Jahren entwickelt wurde
und Windows Ende der 80er auf DOS portiert wurde (MS-DOS).
Unter Linux stehen mit der Shell mehr Optionen und Funktionen zur Verfügung als auf der grafischen Oberfläche.
Linux ist nicht für Games konzepiert wurden, Windows aber auch nicht, erst seit den letzten Jahren
hat sich eine eigen Gamedomain enwickelt.
Der Grund: Windows ist zu 90% verbreitete und damit das Kaufpotentialder Spiele viel höher.
Linux unterstützt durchaus Spiele, aber wer Gamefreak ist holt sich eine Konsole da gibts auch keine Propleme mit Systemanforderungen.
Linux soll und darf nicht "so benutzerfreundlich gemacht werden" windowsähnlicher werden nur damit die Distributoren mehr
Benutzer für ihre Derivate bekunden können.
Ja es kann auf Windows verzichtet werden konnte man damals auch schon längst.
Fazit: Cannonical ist auf dem besten Weg mit ihren Kubuntu und der KDE4 die Bedürnisse der eingefleischten Linuxuser zu vernachlässigen nur um Neulinge mit eyecandy und überflüssigen Zeugs zu beeindrucken.
Kpackage lässt auch zu wünschen übrig kein Filter, keine Abhängigkeitsübersicht Vista like eben.
Wir Linuxjünger brauchen keine überflüssigen Guis und KDE, wollen uns nicht durch Menüs klicken.
Wir brauchen nur textbasierte Programme die überaus mehr Funktionen bieten als grafische Tools und zudem mehr Ressourcen einsparen.
Befehl eingeben fertig
Windows ist nicht benutzerfreundlich es ist nur für dumme Anwender entwickelt, warum sonst wurden automatische Treiberinstaller eingeführt.
weil solche nicht wissen wie man Treiber in der Systemsteuerung sucht und installiert.
Aber dann zu Linux wechseln weil man diesen aus dem Weg gehen will und es offenbaren sich neue Propleme weil sich keiner dieser noops intensiv mit Computern auseinandersetzt.
Es sei hier mal erwähnt wer ein linux mit windowsähnlichem Verhalten haben will nur damit er kein geld bezahlen brauch bleibt lieber bei Windows. Fakt ist, Windowsumsteiger auf Linux haben es schwerer als andersrum, da diese komplett bei 0 anfangen.
Linux wird als unausgreift angesehn da man sich es selber aufsetzen kann, man bekommt eben nicht vorgesetzt was man entgültig hinnehmen muss.
Die Firewall in Windows kann man vergessen; keine Portzuweisung und spezifischen Konfigurationen.
Nach dem Motto; Der Kunde soll bloß nicht zuviel einstellen dürfen und unseren Support anfragen.
Ja unter Linux gibt es mehr Verwaltungs und Administrationsmöglichkeiten als bei Windows da das meiste mit unter der Haube liegt und den Neulingen verborgen bleibt.zB.der Vimproved Editor sowas gibts unter Windows nicht.ja auch keine vergleichbaren Alternativen.
Wer unbedingt Guis braucht kann mit den mitinstallierten Gnome GTK Tools kleine Anwendungen basteln.
"Für Windows gibt es viel mehr und bessere Programme"
alle grafische Programme greifen auf die Befehle in der DOS Umgebung zurück.
Windows hat gar nicht die Ressourcen dazu standardmäßig über 2000 Tools grafisch zu impletieren.
Ohh Linux bringt Gimp und Openoffice mit Gnu Compiler usw.
Windows bringt dagegen eine Trial von MS Office und das billige MS Works von 95 und ein unsinniges Paint zum malen mehr nicht mit.
Was die meisten nicht wissen mit Latex ist man noch besser und flexibler als mit diesem MS Office Mist was überteuert und unkompatipel ist.
Und dann sagen solche Noops mann müsste bei Linux viel zu viel nachinstallieren.
Desweiteren ist es ein Irrglaube es gäbe mehr Viren und Würmer wenn sich Linux weiter verbreitet.
Fakt ist: Würmer haben erst gar keinen Zugriff auf ein gut gesichertes Linux da Programme nicht automatisch ausgeführt werden und sich nicht selbst installieren können weil ihnen die berechtigten Zugriffe fehlen.
So ist eine Ubuntu Maschine anders aufgebaut als eine SuSE. Bei SuSE werden Programme und Dateien nicht als ausführbare Datei abgelegt sondern als ELF HardLink oder tar.gz package.
In Windows ist man potentiell schon bei den automatischen Updates ausgeliefert.
In Ubuntu werden keine Dienste wie xinet NIS mitinstalliert die im Netz missbraucht werden können und somit eine Firewall überflüssig ist.
Der Anwender kann dies selbst bestimmen welche Dienste er für welches Netzwerk braucht.
Bei Windows gilt wieder alles installieren damit der Nutzer ja nix vermisst.upps Spyware
Genauso soll es kein Vergleich zwischen properitären Treibern, Software und Opensource geben.
Quelloffene Software wird schneller auf Sicherheitslücken geschlossen. Quelloffene Codecs haben auch einen Vorteil gegenüber MS abhängigen Codecs; sie haben bessere Auflösung und sind flexibler auf anderen BS.
Windows hat im übrigen auch keine Lizenz für Mp3s sie machen es einfach drauf weil sie der Meinung sind die Nutzer könnten keine Codecs installieren.Nur um den Vorurteil zu entgehen Linux hätte propleme mit Mp3s sie steht nur nicht unter der GPL.also Mp3s umwandeln in flac, ogg fertig!
Aber solange Nichtwissende von der Indstrie Mp3 und wma vorgesetzt bekommt konsumieren sie dies leider auch.
Gilt auch für Treiber kann solche kann man selbst bauen oder aus Third Level. Darum soll Linux nicht in die Hände von Windowsabhängigen Menschen fallen nur weil der Aspekt das es kostenlos ist wichtiger ist als alles andere.
Also an alle die ein Linux umwandeln wollen, schreibt an Bill Gates, daß er Windows für euch frei machen soll und lasst uns verschont.
Auf die Frage was sei das beste Linux? selbst bauen
Das beste Linux: Slackware auf Metadistribution (Kongoni) mit installierten xserver und Konsolentools (lynx,emacs,usw...)
Fazit: Windows = Home Entertaiment
Linux = Computer, Informatik
Linux ist keine Alternative oder ein Ersatz für Windows.
Es gibt keine Vergleiche zwischen Gnu/Linux und Windows.
Gnu/Linux Derivate sind eigenständige Betriebssysteme und bringen eigene Software mit.
Neue Windowsversionen sind leider abwärtskompatibel weil Microsoft auf einen Neuen Kernel und Dateisystem verzichtet.
Linux ist ausgereifter als Windows da der BSD Kernel in den 60er Jahren entwickelt wurde
und Windows Ende der 80er auf DOS portiert wurde (MS-DOS).
Unter Linux stehen mit der Shell mehr Optionen und Funktionen zur Verfügung als auf der grafischen Oberfläche.
Linux ist nicht für Games konzepiert wurden, Windows aber auch nicht, erst seit den letzten Jahren
hat sich eine eigen Gamedomain enwickelt.
Der Grund: Windows ist zu 90% verbreitete und damit das Kaufpotentialder Spiele viel höher.
Linux unterstützt durchaus Spiele, aber wer Gamefreak ist holt sich eine Konsole da gibts auch keine Propleme mit Systemanforderungen.
Linux soll und darf nicht "so benutzerfreundlich gemacht werden" windowsähnlicher werden nur damit die Distributoren mehr
Benutzer für ihre Derivate bekunden können.
Ja es kann auf Windows verzichtet werden konnte man damals auch schon längst.
Fazit: Cannonical ist auf dem besten Weg mit ihren Kubuntu und der KDE4 die Bedürnisse der eingefleischten Linuxuser zu vernachlässigen nur um Neulinge mit eyecandy und überflüssigen Zeugs zu beeindrucken.
Kpackage lässt auch zu wünschen übrig kein Filter, keine Abhängigkeitsübersicht Vista like eben.
Wir Linuxjünger brauchen keine überflüssigen Guis und KDE, wollen uns nicht durch Menüs klicken.
Wir brauchen nur textbasierte Programme die überaus mehr Funktionen bieten als grafische Tools und zudem mehr Ressourcen einsparen.
Befehl eingeben fertig
Windows ist nicht benutzerfreundlich es ist nur für dumme Anwender entwickelt, warum sonst wurden automatische Treiberinstaller eingeführt.
weil solche nicht wissen wie man Treiber in der Systemsteuerung sucht und installiert.
Aber dann zu Linux wechseln weil man diesen aus dem Weg gehen will und es offenbaren sich neue Propleme weil sich keiner dieser noops intensiv mit Computern auseinandersetzt.
Es sei hier mal erwähnt wer ein linux mit windowsähnlichem Verhalten haben will nur damit er kein geld bezahlen brauch bleibt lieber bei Windows. Fakt ist, Windowsumsteiger auf Linux haben es schwerer als andersrum, da diese komplett bei 0 anfangen.
Linux wird als unausgreift angesehn da man sich es selber aufsetzen kann, man bekommt eben nicht vorgesetzt was man entgültig hinnehmen muss.
Die Firewall in Windows kann man vergessen; keine Portzuweisung und spezifischen Konfigurationen.
Nach dem Motto; Der Kunde soll bloß nicht zuviel einstellen dürfen und unseren Support anfragen.
Ja unter Linux gibt es mehr Verwaltungs und Administrationsmöglichkeiten als bei Windows da das meiste mit unter der Haube liegt und den Neulingen verborgen bleibt.zB.der Vimproved Editor sowas gibts unter Windows nicht.ja auch keine vergleichbaren Alternativen.
Wer unbedingt Guis braucht kann mit den mitinstallierten Gnome GTK Tools kleine Anwendungen basteln.
"Für Windows gibt es viel mehr und bessere Programme"
alle grafische Programme greifen auf die Befehle in der DOS Umgebung zurück.
Windows hat gar nicht die Ressourcen dazu standardmäßig über 2000 Tools grafisch zu impletieren.
Ohh Linux bringt Gimp und Openoffice mit Gnu Compiler usw.
Windows bringt dagegen eine Trial von MS Office und das billige MS Works von 95 und ein unsinniges Paint zum malen mehr nicht mit.
Was die meisten nicht wissen mit Latex ist man noch besser und flexibler als mit diesem MS Office Mist was überteuert und unkompatipel ist.
Und dann sagen solche Noops mann müsste bei Linux viel zu viel nachinstallieren.
Desweiteren ist es ein Irrglaube es gäbe mehr Viren und Würmer wenn sich Linux weiter verbreitet.
Fakt ist: Würmer haben erst gar keinen Zugriff auf ein gut gesichertes Linux da Programme nicht automatisch ausgeführt werden und sich nicht selbst installieren können weil ihnen die berechtigten Zugriffe fehlen.
So ist eine Ubuntu Maschine anders aufgebaut als eine SuSE. Bei SuSE werden Programme und Dateien nicht als ausführbare Datei abgelegt sondern als ELF HardLink oder tar.gz package.
In Windows ist man potentiell schon bei den automatischen Updates ausgeliefert.
In Ubuntu werden keine Dienste wie xinet NIS mitinstalliert die im Netz missbraucht werden können und somit eine Firewall überflüssig ist.
Der Anwender kann dies selbst bestimmen welche Dienste er für welches Netzwerk braucht.
Bei Windows gilt wieder alles installieren damit der Nutzer ja nix vermisst.upps Spyware
Genauso soll es kein Vergleich zwischen properitären Treibern, Software und Opensource geben.
Quelloffene Software wird schneller auf Sicherheitslücken geschlossen. Quelloffene Codecs haben auch einen Vorteil gegenüber MS abhängigen Codecs; sie haben bessere Auflösung und sind flexibler auf anderen BS.
Windows hat im übrigen auch keine Lizenz für Mp3s sie machen es einfach drauf weil sie der Meinung sind die Nutzer könnten keine Codecs installieren.Nur um den Vorurteil zu entgehen Linux hätte propleme mit Mp3s sie steht nur nicht unter der GPL.also Mp3s umwandeln in flac, ogg fertig!
Aber solange Nichtwissende von der Indstrie Mp3 und wma vorgesetzt bekommt konsumieren sie dies leider auch.
Gilt auch für Treiber kann solche kann man selbst bauen oder aus Third Level. Darum soll Linux nicht in die Hände von Windowsabhängigen Menschen fallen nur weil der Aspekt das es kostenlos ist wichtiger ist als alles andere.
Also an alle die ein Linux umwandeln wollen, schreibt an Bill Gates, daß er Windows für euch frei machen soll und lasst uns verschont.
Auf die Frage was sei das beste Linux? selbst bauen
Das beste Linux: Slackware auf Metadistribution (Kongoni) mit installierten xserver und Konsolentools (lynx,emacs,usw...)
Fazit: Windows = Home Entertaiment
Linux = Computer, Informatik
Hmm.. du merkst aber schon, dass du auch sehr viele der Vorteile beschreibst, die ebne einen Grund liefern, wechseln zu wollen?
Nicht jeder erwartet ein 1:1 Windows-Verhalten. Ich jedenfalls nicht. Sonst wäre ich vermutlich heute nicht mehr dabei.
Aber ich kann mir hier das System so einstellen, wie ich es haben mag, was bei Windows nur eher eingeschränkt möglich ist, und dann dazu noch die diversen anderen Vorteile...
ICH will gar nicht mehr zurück zu Windows, aber ich bin auch kein Spieler. Das war ich aber auch zu Win-Zeiten nicht mehr.
Mein Einstieg damals in die PC-Welt war nun mal auf Windows/Dos beschränkt, weil es damals eben wirklich jeder hatte. Dennoch habe ich nie ein gleiches Verhalten unter Linux erwartet. Es ist halt dennoch nicht einfach umzusteigen, wenn man es eben anders gewohnt war zu arbeiten.
Aber deswegen zu unterstellen, man würde nur wechseln weil es kostenlos ist... ein bisschen mager. ;o.)
Nicht jeder erwartet ein 1:1 Windows-Verhalten. Ich jedenfalls nicht. Sonst wäre ich vermutlich heute nicht mehr dabei.
Aber ich kann mir hier das System so einstellen, wie ich es haben mag, was bei Windows nur eher eingeschränkt möglich ist, und dann dazu noch die diversen anderen Vorteile...
ICH will gar nicht mehr zurück zu Windows, aber ich bin auch kein Spieler. Das war ich aber auch zu Win-Zeiten nicht mehr.
Mein Einstieg damals in die PC-Welt war nun mal auf Windows/Dos beschränkt, weil es damals eben wirklich jeder hatte. Dennoch habe ich nie ein gleiches Verhalten unter Linux erwartet. Es ist halt dennoch nicht einfach umzusteigen, wenn man es eben anders gewohnt war zu arbeiten.
Aber deswegen zu unterstellen, man würde nur wechseln weil es kostenlos ist... ein bisschen mager. ;o.)
Der beste Grund, auf Linux umzusteigen ist, sich nicht mehr mit den "Spielzeugen" von Bill Gates/Steve Ballmer herumärgern zu müssen, die eigentlich nicht auf eine CEBIT, sondern auf die Spielwarenmesse nach Nürnberg gehören. Es gibt nur im Grafisch-gestalterischen Bereich noch ein paar "Engpässe" bei Linux: z. B. eigenständige Schriftgestaltung, im CAD~ und "Draw"-Bereich gibt es inzwischen brauchbare Alternativen, obwohl der Bereich auch unter Linux eher wenig vertreten ist.
