Zwei auf einen Schlag
Die Missionierphase habe ich ja an sich hinter mir, bin aber halt gerne bereit im Rahmen meiner Möglichkeiten bei Linux-Dingen zu helfen. Auch wenn es um den Einstieg geht.
Mein Vater hat ja schon zwei Mal einen kurzen Versuch gewagt mit Linux (Ubuntu, vor 2 Jahren oder so) aber nach kurzer Zeit abgebrochen. Jetzt hat er den Wunsch geäußert, es nochmal versuchen zu wollen.
Aufgrund der Einfachheit habe ich ihm gestern Mint installiert, und es läuft auch soweit einwandfrei. Pulse musste zwar etwas überredet werden, etwas so zu tun, wie es sein soll, aber ist Geschichte.
Nun betreibt er Mint im Dualboot mit Win, und scheint bisher soweit zufrieden zu sein. Wunderbar.
Ebenfalls gestern habe ich einer ehemaligen Kollegin und guten Freundin auf ihre Anfrage auch Mint installiert, dort allerdings solo. Und sie war irgendwie sofort hellauf begeistert, und will es scheinbar gar nicht mehr hergeben. ;o) Dort existiert zwar noch ein kleines Problem mit dem Panel/Mintmenü (leeres Panel bis es abgeschossen und damit neu gestartet wird), aber das kriegen wir auch noch in den Griff denke ich.
Ist irgendwie befriedigender als zu Hilferufen unter Win zu kommen, die ich durchaus schon oft hatte, und wo man dann frickeln musste ohne ende ohne zu verstehen, wie es dazu kam, was passiert ist. Ich hoffe natürlich, dass sie auch weiterhin damit gerne arbeiten, und da Mint ja noch eine Spur einsteigerfreundlicher ist, sehe ich da momentan auch wenig Probleme.
So macht es Spaß. :o)
Wenn ich bedenke, wie lange ich für meinen Umstieg gebraucht habe, von meinen ersten Gehversuchen unter einer Linux-Distri bis ich mich ganz drauf eingelassen habe, und wie einfach es heute ist, wird man ja fast neidisch. ;o)
Mein Vater hat ja schon zwei Mal einen kurzen Versuch gewagt mit Linux (Ubuntu, vor 2 Jahren oder so) aber nach kurzer Zeit abgebrochen. Jetzt hat er den Wunsch geäußert, es nochmal versuchen zu wollen.
Aufgrund der Einfachheit habe ich ihm gestern Mint installiert, und es läuft auch soweit einwandfrei. Pulse musste zwar etwas überredet werden, etwas so zu tun, wie es sein soll, aber ist Geschichte.
Nun betreibt er Mint im Dualboot mit Win, und scheint bisher soweit zufrieden zu sein. Wunderbar.
Ebenfalls gestern habe ich einer ehemaligen Kollegin und guten Freundin auf ihre Anfrage auch Mint installiert, dort allerdings solo. Und sie war irgendwie sofort hellauf begeistert, und will es scheinbar gar nicht mehr hergeben. ;o) Dort existiert zwar noch ein kleines Problem mit dem Panel/Mintmenü (leeres Panel bis es abgeschossen und damit neu gestartet wird), aber das kriegen wir auch noch in den Griff denke ich.
Ist irgendwie befriedigender als zu Hilferufen unter Win zu kommen, die ich durchaus schon oft hatte, und wo man dann frickeln musste ohne ende ohne zu verstehen, wie es dazu kam, was passiert ist. Ich hoffe natürlich, dass sie auch weiterhin damit gerne arbeiten, und da Mint ja noch eine Spur einsteigerfreundlicher ist, sehe ich da momentan auch wenig Probleme.
So macht es Spaß. :o)
Wenn ich bedenke, wie lange ich für meinen Umstieg gebraucht habe, von meinen ersten Gehversuchen unter einer Linux-Distri bis ich mich ganz drauf eingelassen habe, und wie einfach es heute ist, wird man ja fast neidisch. ;o)
Mein Ubuntu läuft zu gut
Also.. ZU gut natürlich nicht, das geht ja gar nicht, aber als ich am letzten Wochenende mein System neu aufgesetzt habe (habe mir eine SDD gegönnt) habe ich gemerkt, wie ich in manchen Dingen aus der Übung bin, da ich dieses Wissen darum schlichtweg "ewig" nicht gebraucht habe.
Man glaubt zum Beispiel nicht, wie sehr man sich in die Eingaben in der fstab erst wieder einarbeiten muss, wenn man es Jahre nicht gemacht hat.
Also läuft mein Ubuntu einfach zu gut. ;o)
Wohl auch der Grund dafür, dass ich in letzter Zeit sehr wenig hier geschrieben habe.
Okay, das neu aufsetzen es Systems war nicht wirklich schön, da die aktuelle Version (10.04) nicht wirklich auf meinem Rechner laufen wollte, nachdem eine SSD drin ist (Kein Desktop, dafür eine Fehlermeldung in der Art von "Clocksource tsc unstable (delta = 4685968956 ns)") und ich irgendwann auch die Nase voll hatte habe ich erstmal wieder 9.10 laufen, welches auch mittlerweile an meinen eigenen Geschmack angepasst ist.
Aber als ich dann zum Kompilieren eines Pakets kam, welches ich vorher auch benutzt habe (dp500serv) und dieses dann partout nicht zu überreden war, kompiliert werden zu wollen, habe ich (nachdem ich in 'nem Forum gefragt habe (Nein, das hier ist kein direkter Aufruf um Hilfe, wie es mir mal vorgeworfen wurde)) einfach, da ich das dp500serv unbedingtbrauche verwenden möchte, in einer VM eine ältere Ubuntu-Version installiert, dort aus dem Quellcode eine .deb gebaut, und diese dann unter 9.10 installiert, was bisher einwandfrei funktioniert. Und was möchte man mehr? ;o) Ich hoffe einfach mal, dass dieser Weg keine Nachteile hat, kann mir jedoch momentan keine vorstellen.
Nun mache ich mir gerade Gedanken darum, mich an die Kernelgeschichte ranzuwagen, da TRIM ja erst, soweit ich gelesen habe, ab 2.6.33 verwendet wird, und das bei einer SSD wohl empfohlen ist, nachdem was ich alles gelesen habe.
BTW SSD: Ich habe mich vorher wirklich mal wund gelesen (okay, etwas übertrieben), was bei einer SSD zu beachten ist, und bin dabei eben sowohl über TRIM als auch über das Alignment gestolpert.
Nachdem ich anfangs nicht wirklich viel mit dem Alignment anfangen konnte (bzw, mein Kopf konnte es irgendwie nicht in dem Moment) habe ich mich einfach mal umgehorcht und wurde etwas klarer.
Letztendlich finde ich jedoch die Installation unter Berücksichtigung des Alignment noch etwas... umständlich. Ich hoffe mal, dass das in zukünftigen Versionen vom Installer berücksichtigt wird. Ich denke jedenfalls nicht, dass ich mich einfach nur zu blöde angestellt habe.
Man glaubt zum Beispiel nicht, wie sehr man sich in die Eingaben in der fstab erst wieder einarbeiten muss, wenn man es Jahre nicht gemacht hat.
Also läuft mein Ubuntu einfach zu gut. ;o)
Wohl auch der Grund dafür, dass ich in letzter Zeit sehr wenig hier geschrieben habe.
Okay, das neu aufsetzen es Systems war nicht wirklich schön, da die aktuelle Version (10.04) nicht wirklich auf meinem Rechner laufen wollte, nachdem eine SSD drin ist (Kein Desktop, dafür eine Fehlermeldung in der Art von "Clocksource tsc unstable (delta = 4685968956 ns)") und ich irgendwann auch die Nase voll hatte habe ich erstmal wieder 9.10 laufen, welches auch mittlerweile an meinen eigenen Geschmack angepasst ist.
Aber als ich dann zum Kompilieren eines Pakets kam, welches ich vorher auch benutzt habe (dp500serv) und dieses dann partout nicht zu überreden war, kompiliert werden zu wollen, habe ich (nachdem ich in 'nem Forum gefragt habe (Nein, das hier ist kein direkter Aufruf um Hilfe, wie es mir mal vorgeworfen wurde)) einfach, da ich das dp500serv unbedingt
Nun mache ich mir gerade Gedanken darum, mich an die Kernelgeschichte ranzuwagen, da TRIM ja erst, soweit ich gelesen habe, ab 2.6.33 verwendet wird, und das bei einer SSD wohl empfohlen ist, nachdem was ich alles gelesen habe.
BTW SSD: Ich habe mich vorher wirklich mal wund gelesen (okay, etwas übertrieben), was bei einer SSD zu beachten ist, und bin dabei eben sowohl über TRIM als auch über das Alignment gestolpert.
Nachdem ich anfangs nicht wirklich viel mit dem Alignment anfangen konnte (bzw, mein Kopf konnte es irgendwie nicht in dem Moment) habe ich mich einfach mal umgehorcht und wurde etwas klarer.
Letztendlich finde ich jedoch die Installation unter Berücksichtigung des Alignment noch etwas... umständlich. Ich hoffe mal, dass das in zukünftigen Versionen vom Installer berücksichtigt wird. Ich denke jedenfalls nicht, dass ich mich einfach nur zu blöde angestellt habe.
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