Kodierungen und LaTeX
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Moin,
sind die Umlaute wirklich weg (aus meiner Sicht ist es der sicherere Weg im Terminal per less oder vi das ganze zu prüfen)? Welche Einstellungen hast Du im TeXniCenter (eigentlich eine recht vernüftige Software), welche im Texmaker?
Insgesamt gibt es aber noch weitere Probleme bei der Übertragung, d.h. beim Kopieren der Datei vom Windows-Rechner zum Linux-Rechner. Auch dabei ist Vorsicht geboten...
Alternativ kann der alte Weg gewählt werden, mittels "a für ä die Umlaute ASCII 7Bit zu kodieren...
Viele Grüße,
/Mimotomo
sind die Umlaute wirklich weg (aus meiner Sicht ist es der sicherere Weg im Terminal per less oder vi das ganze zu prüfen)? Welche Einstellungen hast Du im TeXniCenter (eigentlich eine recht vernüftige Software), welche im Texmaker?
Insgesamt gibt es aber noch weitere Probleme bei der Übertragung, d.h. beim Kopieren der Datei vom Windows-Rechner zum Linux-Rechner. Auch dabei ist Vorsicht geboten...
Alternativ kann der alte Weg gewählt werden, mittels "a für ä die Umlaute ASCII 7Bit zu kodieren...
Viele Grüße,
/Mimotomo
Die Methode mit den Anführungszeichen ist warscheinlich die einfachste, wenn kein passender Editor auffindbar ist.
Das funktioniert jedoch nur, wenn man vorher das Paket german eingebunden hat. Quelle: ftp://ftp.dante.de/tex-archive/info/lshort/german/l2kurz.pdf
Viele Grüße
D4rk 3d3n
Das funktioniert jedoch nur, wenn man vorher das Paket german eingebunden hat. Quelle: ftp://ftp.dante.de/tex-archive/info/lshort/german/l2kurz.pdf
Viele Grüße
D4rk 3d3n
Hmm, bei mir sind Umlaute in ISO-8859-1 immer mit ?-Symbolen versehen im Fehlerlog, wenn ich mit latex erstelle. Mache es bislang so, dass ich die betreffende Datei mit Kate öffne ->Extras->Kodierung->ISO-8859-1 anklicken. Alles wieder wie es sein sollte. Und dann einfach noch mit UTF-8 Kodierung nochmals abspeichern:)
Müsste eigentlich auch mit vim gehen, habe da den Befehl noch nicht für gefunden...
Müsste eigentlich auch mit vim gehen, habe da den Befehl noch nicht für gefunden...
Moin,
du kannst meines erachtens im texmaker alle dateien auch als iso... öffnen, schau mal im öffnen dialog nach - das müsste eigentlich gehen. dann sparst du dir somit das ganze hin und her konvertieren.
du kannst meines erachtens im texmaker alle dateien auch als iso... öffnen, schau mal im öffnen dialog nach - das müsste eigentlich gehen. dann sparst du dir somit das ganze hin und her konvertieren.
Also unser Prof (bei uns im Institut wird natürlich unter Linux gearbeitet ;-) ) hat aus alter Gewohnheit in seinen Scripten Umlaute immer wie oben erwähnt mit " geschrieben.
Also "a "o "u "s für ä, ö, ü, ß
Trotzdem wäre eine Behebung des Kodierungsproblems generell mal nützlich. Und sei es ein stures Einsetzen von UTF-16, das sich im Header selbst erklärt (und dafür recht groß daher kommt :-/ )
brian
Also "a "o "u "s für ä, ö, ü, ß
Trotzdem wäre eine Behebung des Kodierungsproblems generell mal nützlich. Und sei es ein stures Einsetzen von UTF-16, das sich im Header selbst erklärt (und dafür recht groß daher kommt :-/ )
brian
Viel kann man mit vi retten. vi ist ein könig was das erkennen von kodierungen angeht. Also zur Not mit vi öffnen und dann kopieren.
Willkommen in der Welt der Probleme der Kodierungen....
Willkommen in der Welt der Probleme der Kodierungen....
Mmmhh...
Davon war ich ausgegangen, dass die nachfolgenden Pakate verwendet werden...
\usepackage[ngerman]{babel}
\usepackage[T1]{fontenc}
\usepackage[utf8]{inputenc}
Aber ein TeXperte bin ich nicht...
Viele Grüße,
/Mimotomo
Davon war ich ausgegangen, dass die nachfolgenden Pakate verwendet werden...
\usepackage[ngerman]{babel}
\usepackage[T1]{fontenc}
\usepackage[utf8]{inputenc}
Aber ein TeXperte bin ich nicht...
Viele Grüße,
/Mimotomo
wenn man unter optionen --> editor --> editor font encoding (editor: fontkodierung) das richtige einstellt ... sollte die datei im prinzip richtig gelesen werden. stellt man dort etwas falsches ein. und speichert (z.b. automatisch beim compilieren) kann es wohl schon sein, dass er die zeichen löscht... bei richtiger einstellung der option sollte es eigentlich kein problem gegen!
Viele Lösungsvorschläge (Danke dafür), aber dennoch keiner, der in diesem Fall was bringt.
Die Umlaute sind definitiv weg, das heißt, auch ein Umkodieren bringt nichts.
Was die Möglichkeiten angeht, es "richtig" zu öffnen... nun... Da in Zukunft nicht unbedingt zu erwarten ist, dass LaTeX nochmal verwendet wird (wurde mehr angeschnitten als vertieft) ist es in diesem Fall eher unwahrscheinlich, dass wir, bzw. Sylvermoon das in den nächsten Jahren *g* noch einmal brauchen werden. Dennoch natürlich danke, auch als Infoquelle für diverse Suchmaschinen.
Christian: Was ich halt nicht verstehe, ist, wieso sowas automatisch geschieht, wenn die Problematik mit verschiedenen Kodierungen doch durchaus bekannt sein sollte bei den Erstellern dieser Software.
Ich selber kenne mich mit LaTeX ja nun gar nicht aus (auch was die technischen Umstände angeht), von daher ist es natürlich nicht 100%ig ausgeschlossen, dass das einfach nicht möglich ist, aber ich würde einfach erwarten, dass eine Software, die etwas verändern muß (also in diesem Fall die Umlaute komplett rauslöschen) auf diesen Umstand vorher hinweist.
Vielleicht gibt es dinge, die ich nicht weiß, und von daher nicht möglich machen, aber vorstellen kann ich es mir nicht so recht.
Was ich jedoch auch nicht so recht verstehe, ist, wieso in der Schule offensichtlich nicht auf die Problematik eingegangen wird. Aber nach allem was ich so mit bekomme, ist da sowieso das meiste eher Autodidaktik als beibringen.
Die Umlaute sind definitiv weg, das heißt, auch ein Umkodieren bringt nichts.
Was die Möglichkeiten angeht, es "richtig" zu öffnen... nun... Da in Zukunft nicht unbedingt zu erwarten ist, dass LaTeX nochmal verwendet wird (wurde mehr angeschnitten als vertieft) ist es in diesem Fall eher unwahrscheinlich, dass wir, bzw. Sylvermoon das in den nächsten Jahren *g* noch einmal brauchen werden. Dennoch natürlich danke, auch als Infoquelle für diverse Suchmaschinen.
Christian: Was ich halt nicht verstehe, ist, wieso sowas automatisch geschieht, wenn die Problematik mit verschiedenen Kodierungen doch durchaus bekannt sein sollte bei den Erstellern dieser Software.
Ich selber kenne mich mit LaTeX ja nun gar nicht aus (auch was die technischen Umstände angeht), von daher ist es natürlich nicht 100%ig ausgeschlossen, dass das einfach nicht möglich ist, aber ich würde einfach erwarten, dass eine Software, die etwas verändern muß (also in diesem Fall die Umlaute komplett rauslöschen) auf diesen Umstand vorher hinweist.
Vielleicht gibt es dinge, die ich nicht weiß, und von daher nicht möglich machen, aber vorstellen kann ich es mir nicht so recht.
Was ich jedoch auch nicht so recht verstehe, ist, wieso in der Schule offensichtlich nicht auf die Problematik eingegangen wird. Aber nach allem was ich so mit bekomme, ist da sowieso das meiste eher Autodidaktik als beibringen.
