Mein Ubuntu läuft zu gut
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Tjoa, deswegen sollte man wenn man Linux verstehen lernen will nicht Ubuntu benutzten (obwohl es für den Einstieg sehr gut geeignet ist).
Man sieht es auch in der Foren von Ubuntu: 90% der Leute haben keinen Plan (was eigentlich nicht schlimm ist, aber schlimm wird wenn sie Tipps oder Ratschläge zu Problemen weitergeben)
Man sieht es auch in der Foren von Ubuntu: 90% der Leute haben keinen Plan (was eigentlich nicht schlimm ist, aber schlimm wird wenn sie Tipps oder Ratschläge zu Problemen weitergeben)
Nachdem ein Freund von mir jetzt für die Neuinstallation eine SSD eingebaut hat, kann ich bestätigen: Ubuntu 10.04 macht das Partitionlayout automatisch (so, wie Windows 7) auf 1-MiB-Grenzen!
Ansonsten ist es manuell kein Problem:
parted
select /dev/sd...
unit s
mkpart ...
und auf entsprechende Sektorgrenzen ausrichten (1 Sektor sind üblicherweise 512 Byte, also 2048 Sektoren pro MiB). Zum Zählen wird bei 0 begonnen, nicht vergessen!
Achtung! GParted hat ein paar Bugs, was die Sektorgrenzen betrifft!
@ Angry: Leute, die keinen Plan haben und Linux (oder ein anderes Unix) nativ versuchen, landen nach spätestens 2 Stunden wieder bei Windows. Wolltest du das?
Ubuntu ist ein hervorragendes Betriebssystem, und zwar sowohl für Leute, die keinen Plan haben, als auch für solche, wie mich, die sich mit Unix (erster Kontakt: 1987) einigermaßen auskennen (und an Ubuntu schon jede Menge "getunt" haben).
Blöde Frage: Dürfen nur Leute Eier essen, die Eier legen können? Also... man muss sein System nicht selbst kompilieren, um damit hervorragend arbeiten zu können!
Ansonsten ist es manuell kein Problem:
parted
select /dev/sd...
unit s
mkpart ...
und auf entsprechende Sektorgrenzen ausrichten (1 Sektor sind üblicherweise 512 Byte, also 2048 Sektoren pro MiB). Zum Zählen wird bei 0 begonnen, nicht vergessen!
Achtung! GParted hat ein paar Bugs, was die Sektorgrenzen betrifft!
@ Angry: Leute, die keinen Plan haben und Linux (oder ein anderes Unix) nativ versuchen, landen nach spätestens 2 Stunden wieder bei Windows. Wolltest du das?
Ubuntu ist ein hervorragendes Betriebssystem, und zwar sowohl für Leute, die keinen Plan haben, als auch für solche, wie mich, die sich mit Unix (erster Kontakt: 1987) einigermaßen auskennen (und an Ubuntu schon jede Menge "getunt" haben).
Blöde Frage: Dürfen nur Leute Eier essen, die Eier legen können? Also... man muss sein System nicht selbst kompilieren, um damit hervorragend arbeiten zu können!
Nein, deswegen schreib ich ja das Ubuntu gut geeignet ist für den Einstieg.
Wenn man allerdings etwas über Linux lernen will sollte man später evtl wechseln.
Wenn man allerdings etwas über Linux lernen will sollte man später evtl wechseln.
