SPE ohne python-wxgtk2.6 durch kiki
Im Repository ist ja immer noch das gleiche Problem mit der Abhängigkeit.
Heute bin ich mal einen Schritt weiter gegangen, und habe es mit der svn probiert. Und ich muss sagen, es scheint einwandfrei zu funktionieren.
Unter http://pythonide.blogspot.com/2007/02/how-to-download-latest-spe-from_26.html findet man eine Anleitung dazu.
Für die, die Probleme mit dem Englisch haben hier eine Miniübersetzung. :o)
Pakete, die von einer vorherigen Installation installiert sein könnten, sollte man deinstallieren. Ganz einfach mit sudo apt-get remove spe kiki wxglade.
Danach svn checkout svn://svn.berlios.de/python/spe/trunk/_spe eingeben.
Es wird ein Verzeichnis mit dem Namen _spe erstellt. Diesen Ordnernamen NICHT verändern.
Nun einfach in diesen Ordner gehen und mit python SPE.py den Editor starten.
Schon sollte man damit normal arbeiten können. Bei mir konnte ich bisher keine Probleme feststellen.
Heute bin ich mal einen Schritt weiter gegangen, und habe es mit der svn probiert. Und ich muss sagen, es scheint einwandfrei zu funktionieren.
Unter http://pythonide.blogspot.com/2007/02/how-to-download-latest-spe-from_26.html findet man eine Anleitung dazu.
Für die, die Probleme mit dem Englisch haben hier eine Miniübersetzung. :o)
Pakete, die von einer vorherigen Installation installiert sein könnten, sollte man deinstallieren. Ganz einfach mit sudo apt-get remove spe kiki wxglade.
Danach svn checkout svn://svn.berlios.de/python/spe/trunk/_spe eingeben.
Es wird ein Verzeichnis mit dem Namen _spe erstellt. Diesen Ordnernamen NICHT verändern.
Nun einfach in diesen Ordner gehen und mit python SPE.py den Editor starten.
Schon sollte man damit normal arbeiten können. Bei mir konnte ich bisher keine Probleme feststellen.
Empathy vs. Pidgin
In den letzten Wochen habe ich Empathy verstärkt benutzt. Der Hauptgrund dafür war die Video-Funktion, aber auch sonst mag ich optisch eher schlichtere GUIs. Jedoch habe ich einige für mich gravierende Mängel festgestellt, bei denen ich lieber noch auf die Beseitigung warte, bevor ich komplett zu Empathy umsteige.
- Ich war letztens auf "versteckt" gegangen, also eigentlich unsichtbar... beim Jabber-Konto hat er dies auch umgesetzt, beim ICQ nicht. Da war ich ganz normal online zu sehen.
- Wenn ich eine Autorisationsanfrage bekommen habe, hat ICQ sich automatisch getrennt.
- Ich kriege bei neuen ICQ-Kontakten ausschließlich die Nummer zu sehen. Der Alias ist nie zu bekommen, dazu musste ich auf die ICQ-Seiten gehen oder mit anderem Klient suchen.
- Unschön: Die GUI landet nach dem Minimieren und dann wieder öffnen immer links oben in breiterer Form.
- Benutzung des Schlüsselbundes: Ich werde automatisch mit meinem Benutzer angemeldet beim Booten, daher immer noch eine Abfrage... fand ich irgendwie nervend, da ein Messenger ja doch irgendwie jeden Tag läuft.
Letztendlich fehlen mir von der Funktionalität her noch ein paar Sachen, die ich bei Miranda dank der Plugins gewohnt war, aber Windows ist ja eigentlich vorbei bei mir. ;o) Gut, mit diesen fehlenden Funktionen kann ich noch leben, die ersten drei sind da aber elementar.Also werde ich vorerst noch diesen komischen Vogel verwenden.
Mag sich nicht mal ein findiger Programmierer an einen Miranda-Port setzen? *g*
- Ich war letztens auf "versteckt" gegangen, also eigentlich unsichtbar... beim Jabber-Konto hat er dies auch umgesetzt, beim ICQ nicht. Da war ich ganz normal online zu sehen.
- Wenn ich eine Autorisationsanfrage bekommen habe, hat ICQ sich automatisch getrennt.
- Ich kriege bei neuen ICQ-Kontakten ausschließlich die Nummer zu sehen. Der Alias ist nie zu bekommen, dazu musste ich auf die ICQ-Seiten gehen oder mit anderem Klient suchen.
- Unschön: Die GUI landet nach dem Minimieren und dann wieder öffnen immer links oben in breiterer Form.
- Benutzung des Schlüsselbundes: Ich werde automatisch mit meinem Benutzer angemeldet beim Booten, daher immer noch eine Abfrage... fand ich irgendwie nervend, da ein Messenger ja doch irgendwie jeden Tag läuft.
Letztendlich fehlen mir von der Funktionalität her noch ein paar Sachen, die ich bei Miranda dank der Plugins gewohnt war, aber Windows ist ja eigentlich vorbei bei mir. ;o) Gut, mit diesen fehlenden Funktionen kann ich noch leben, die ersten drei sind da aber elementar.Also werde ich vorerst noch diesen komischen Vogel verwenden.
Mag sich nicht mal ein findiger Programmierer an einen Miranda-Port setzen? *g*
Gstreamer, TV-Karte und der Composite-Eingang
Da ich in diversen Foren und bei Bekannten kein Glück hatte, versuche ich es mal hier. :o)
Ich möchte mit Gstreamer als Backend auf den Composite-Eingang (also den Chinch-Anschluss) meiner TV-Karte zugreifen.
In den gstreamer-properties steht derzeit als Quelle v4l2src device="/dev/video0" drin, damit zeigt er mir jedoch ausschließlich den TV-Tuner an und ich will ja das Bild der dort angeschlossenen Kamera sehen, nicht das Fernsehbild. ;o) video1 oder ähnliches gibt es dort nicht, video0 scheint der einzige zu sein.
Die Funktion des Eingangs ist übrigens geprüft, in Programmen in denen ich die Quelle auswählen kann (TV/S-Video/Composite) lässt sich das richtige Bild sehen.
Nun hoffe ich, dass einer der hier lesenden eine Lösung parat hat und mir weiterhelfen kann.
Ich möchte mit Gstreamer als Backend auf den Composite-Eingang (also den Chinch-Anschluss) meiner TV-Karte zugreifen.
In den gstreamer-properties steht derzeit als Quelle v4l2src device="/dev/video0" drin, damit zeigt er mir jedoch ausschließlich den TV-Tuner an und ich will ja das Bild der dort angeschlossenen Kamera sehen, nicht das Fernsehbild. ;o) video1 oder ähnliches gibt es dort nicht, video0 scheint der einzige zu sein.
Die Funktion des Eingangs ist übrigens geprüft, in Programmen in denen ich die Quelle auswählen kann (TV/S-Video/Composite) lässt sich das richtige Bild sehen.
Nun hoffe ich, dass einer der hier lesenden eine Lösung parat hat und mir weiterhelfen kann.
Python, wxPython, SPE, Ubuntu-Upgrade
Ja, das ist doch etwas nicht so gutes.
Ich versuche mich ja seit einiger Zeit in Python (mit wxPython als Toolkit). Soweit klappt das auch recht gut, aber nach dem Distributionsupgrade habe ich jetzt ein Problem:
Eine von mit geschriebene Anwendung kennt das Attribut "Label" vom Objekt wx.StaticText" nicht mehr. Und das ist nun wirklich nicht schön. *g*
Wie ich festgestellt habe, wird durch die Installation von SPE (dem von mir verwendeten Editor) sowohl python-wxgtk2.6 als auch python-wxgtk2.8 installiert. Beides scheint sich aber zu beißen. Entferne ich einen von beiden, funktioniert mein Problem wieder, aber SPE setzt beide Versionen voraus.
Sollte sich da etwas eingeschlichen haben in den Repositories, was nicht passieren sollte? Hat noch jemand dieses Problem bei sich feststellen können, oder sogar eine Lösung parat? Vielleicht sehe ich es ja auch nur nicht.
Im Python-Forum habe ich auch schon einen Beitrag dazu geschrieben, vielleicht kommt von dort ja auch eine Lösung.
Nachtrag: Dee hat mir seinen eigentlich gewollten Kommentar freundlicherweise per E-Mail zugeschickt, und diese Info möchte ich nicht vorenthalten.
-----------------------------------------------------------
Okay, ich hab das Problem etwas untersucht und es nicht die Schuld von Spe. Das Problem ist, dass "spe" abhängt von den Paketen "kiki" und "python-wxglade". "kiki" wiederum hängt von "python-wxgtk2.6" ab und "python-wxglade" dummerweise von "python-wxgtk2.8".
Damit landen beide Versionen bei der Installation von Spe auf der Platte und behindern sich bzw. diese beiden anderen Pakete.
Es wäre gut, wenn Du dafür einen Bug in Launchpad einträgst. Eine Forderung, die das Problem auch beheben würde, gibt es bereits: https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/spe/+bug/288724
-----------------------------------------------------------
Was dort steht, hier nun mit deutschen Worten. :o)
Gebt in der Konsole 'sudo dpkg -r --force-depends python-wxgtk2.6 kiki' ein. Danach werden die beiden Pakete trotz Abhängigkeiten deinstalliert. Allerdings meckert Synaptic dann in Zukunft an, dass da defekte Pakete sind, wo die Abhängigkeiten fehlen. Bis das gefixt ist, muss man das also händisch regeln. Als Workaround erstmal ausreichend, wenn man mit SPE arbeiten möchte wie ich. Und die Fehlermeldungen über das nicht vorhandene Attribut 'Label' in dem Objekt 'wx.StaticText' n wxPython-Anwendungen kommen auch nicht mehr.
Ich versuche mich ja seit einiger Zeit in Python (mit wxPython als Toolkit). Soweit klappt das auch recht gut, aber nach dem Distributionsupgrade habe ich jetzt ein Problem:
Eine von mit geschriebene Anwendung kennt das Attribut "Label" vom Objekt wx.StaticText" nicht mehr. Und das ist nun wirklich nicht schön. *g*
Wie ich festgestellt habe, wird durch die Installation von SPE (dem von mir verwendeten Editor) sowohl python-wxgtk2.6 als auch python-wxgtk2.8 installiert. Beides scheint sich aber zu beißen. Entferne ich einen von beiden, funktioniert mein Problem wieder, aber SPE setzt beide Versionen voraus.
Sollte sich da etwas eingeschlichen haben in den Repositories, was nicht passieren sollte? Hat noch jemand dieses Problem bei sich feststellen können, oder sogar eine Lösung parat? Vielleicht sehe ich es ja auch nur nicht.
Im Python-Forum habe ich auch schon einen Beitrag dazu geschrieben, vielleicht kommt von dort ja auch eine Lösung.
Nachtrag: Dee hat mir seinen eigentlich gewollten Kommentar freundlicherweise per E-Mail zugeschickt, und diese Info möchte ich nicht vorenthalten.
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Okay, ich hab das Problem etwas untersucht und es nicht die Schuld von Spe. Das Problem ist, dass "spe" abhängt von den Paketen "kiki" und "python-wxglade". "kiki" wiederum hängt von "python-wxgtk2.6" ab und "python-wxglade" dummerweise von "python-wxgtk2.8".
Damit landen beide Versionen bei der Installation von Spe auf der Platte und behindern sich bzw. diese beiden anderen Pakete.
Es wäre gut, wenn Du dafür einen Bug in Launchpad einträgst. Eine Forderung, die das Problem auch beheben würde, gibt es bereits: https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/spe/+bug/288724
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Was dort steht, hier nun mit deutschen Worten. :o)
Gebt in der Konsole 'sudo dpkg -r --force-depends python-wxgtk2.6 kiki' ein. Danach werden die beiden Pakete trotz Abhängigkeiten deinstalliert. Allerdings meckert Synaptic dann in Zukunft an, dass da defekte Pakete sind, wo die Abhängigkeiten fehlen. Bis das gefixt ist, muss man das also händisch regeln. Als Workaround erstmal ausreichend, wenn man mit SPE arbeiten möchte wie ich. Und die Fehlermeldungen über das nicht vorhandene Attribut 'Label' in dem Objekt 'wx.StaticText' n wxPython-Anwendungen kommen auch nicht mehr.
Ubuntu zieht im Elternhaus wieder ein
Hat mein Vater vor einiger Zeit ja mal Ubuntu ausprobiert (ich glaube, es war damals die 6.10), so wurde der Versuch wieder eingestellt. Okay, geht ja vielen so. Und wenn man nicht das Bedürfnis hat, ganz von Windows Abstand zu halten, und dann noch auch das Faible sich damit auseinander zu setzen, passiert das ja leicht.
Vor ein paar Tagen rief mich mein Vater nun an, dass er wieder Ubuntu (dieses Mal als DualBoot mit WinXP statt auf einem extra Rechner) installieren möchte, und wie er das nun am besten macht mit der freien Partition etc.. Dabei habe ich natürlich gerne geholfen, auch bei den nachfolgenden Fragen, die so aufgetaucht sind. Nun bin ich mal gespannt, ob der Wechsel irgendwann ganz erfolgt, oder es lange Zeit eine beidseitige Nutzung sein wird.
Auch fragte er nach einem Virenscanner, bzw. gezielt nach Avira für Linux, da er Avira ja auch unter Win nutzt. Ich denke aber, ich rate ihm da eher zu ClamAV mit ClamTk als GUI, schon alleine um nicht unter Linux auch noch diese Werbefenster zu bekommen. ;o)
Selber habe ich das gerade recht frisch bei mir installiert, da ich ab und an mit meinem Notebook ja mal an Rechner komme, die ziemlich Vireninfiziert sind. Und so habe ich da wenigstens ein kleines Tool zur Hand.
Laut meinen Informationen gibt es zwar noch keine Linuxviren, so wie es sie unter Win gibt, von daher ist es ja lange nicht so gefährlich (System immer up2date und keine Fremdquellen vorausgesetzt), aber grundsätzlich war meine Schulung am Anfang seiner Internetzeit bzgl. Sicherheit offensichtlich gut. *g*
Vor ein paar Tagen rief mich mein Vater nun an, dass er wieder Ubuntu (dieses Mal als DualBoot mit WinXP statt auf einem extra Rechner) installieren möchte, und wie er das nun am besten macht mit der freien Partition etc.. Dabei habe ich natürlich gerne geholfen, auch bei den nachfolgenden Fragen, die so aufgetaucht sind. Nun bin ich mal gespannt, ob der Wechsel irgendwann ganz erfolgt, oder es lange Zeit eine beidseitige Nutzung sein wird.
Auch fragte er nach einem Virenscanner, bzw. gezielt nach Avira für Linux, da er Avira ja auch unter Win nutzt. Ich denke aber, ich rate ihm da eher zu ClamAV mit ClamTk als GUI, schon alleine um nicht unter Linux auch noch diese Werbefenster zu bekommen. ;o)
Selber habe ich das gerade recht frisch bei mir installiert, da ich ab und an mit meinem Notebook ja mal an Rechner komme, die ziemlich Vireninfiziert sind. Und so habe ich da wenigstens ein kleines Tool zur Hand.
Laut meinen Informationen gibt es zwar noch keine Linuxviren, so wie es sie unter Win gibt, von daher ist es ja lange nicht so gefährlich (System immer up2date und keine Fremdquellen vorausgesetzt), aber grundsätzlich war meine Schulung am Anfang seiner Internetzeit bzgl. Sicherheit offensichtlich gut. *g*
Update auf Jaunty Jackalope
Gerade frisch released, schon auf den Rechner geholt: Ubuntu 9.04 - Jaunty Jackalope
Irgendwie konnte ich es dieses Mal nicht abwarten, ein Upgrade zu machen, und da der Download auch flott vonstatten ging, ist dies dann auch geschehen.
Das auffälligste Problem, was ich danach hatte, war eigentlich nur dass Flash-Videos, also Youtube und Konsorten, nicht mehr liefen, trotz installiertem Plugin. Geholfen hat einfach die Packetquellen wieder einzubinden, die beim Update deaktiviert wurden (in diesem Fall von Medibuntu) und dann einmal das Update durchlaufen lassen.
Von mancher Seite liest man, dass die Bootzeit in der Version gegenüber dem Vorgänger wesentlich schneller sei. Nun, ich habe es nie nachgemessen, rein nach Empfinden, kann das aber durchaus sein. :o)
Der Standard-Login-Screen sieht, wie ich finde, auch wesentlich angenehmer aus. Einzig, dass an dem Braun festgehalten wird, finde ich nicht so toll. Aber da ich eh ein Hintergrundbild auf dem Desktop habe, sehe ich davon nicht soviel.
Durch die manchmal stattfindende Streamerei benötige ich zur Kontrolle eine Anzeige der Lautstärke, die gestreamt wird. Übersteuerungen klingen da nicht so fein. Auf 8.10 wurde der "PulseAudio Volume Meter (Capture)" per default leider immer mit der falschen Anzeige, bzw. mit dem falschen Eingang angezeigt, so dass ich da erst über Umwege hin kam, Diesen Umstand konnte ich irgendwie nie beseitigen. Nun wird aber gleich der richtige angezeigt. Warum? Weiß ich ehrlich gesagt nicht, ich hoffe nur, dass es anhält. :o)
Der von mir benutzte IRC-Client KVirc hat ebenso ein Update erfahren in Form einer neuen Version. Schade nur, dass das alte Profil-Verzeichnis nicht übernommen wurde, und nun alle mühsam gemachten Einstellungen (okay, SO mühsam war es nicht *g*) wieder hergestellt werden mussten.
Ansonsten läuft bisher alles wunderbar, konnte keine auffälligen Käfer entdecken, und hoffe, dass es so weitergeht.
Irgendwie konnte ich es dieses Mal nicht abwarten, ein Upgrade zu machen, und da der Download auch flott vonstatten ging, ist dies dann auch geschehen.
Das auffälligste Problem, was ich danach hatte, war eigentlich nur dass Flash-Videos, also Youtube und Konsorten, nicht mehr liefen, trotz installiertem Plugin. Geholfen hat einfach die Packetquellen wieder einzubinden, die beim Update deaktiviert wurden (in diesem Fall von Medibuntu) und dann einmal das Update durchlaufen lassen.
Von mancher Seite liest man, dass die Bootzeit in der Version gegenüber dem Vorgänger wesentlich schneller sei. Nun, ich habe es nie nachgemessen, rein nach Empfinden, kann das aber durchaus sein. :o)
Der Standard-Login-Screen sieht, wie ich finde, auch wesentlich angenehmer aus. Einzig, dass an dem Braun festgehalten wird, finde ich nicht so toll. Aber da ich eh ein Hintergrundbild auf dem Desktop habe, sehe ich davon nicht soviel.
Durch die manchmal stattfindende Streamerei benötige ich zur Kontrolle eine Anzeige der Lautstärke, die gestreamt wird. Übersteuerungen klingen da nicht so fein. Auf 8.10 wurde der "PulseAudio Volume Meter (Capture)" per default leider immer mit der falschen Anzeige, bzw. mit dem falschen Eingang angezeigt, so dass ich da erst über Umwege hin kam, Diesen Umstand konnte ich irgendwie nie beseitigen. Nun wird aber gleich der richtige angezeigt. Warum? Weiß ich ehrlich gesagt nicht, ich hoffe nur, dass es anhält. :o)
Der von mir benutzte IRC-Client KVirc hat ebenso ein Update erfahren in Form einer neuen Version. Schade nur, dass das alte Profil-Verzeichnis nicht übernommen wurde, und nun alle mühsam gemachten Einstellungen (okay, SO mühsam war es nicht *g*) wieder hergestellt werden mussten.
Ansonsten läuft bisher alles wunderbar, konnte keine auffälligen Käfer entdecken, und hoffe, dass es so weitergeht.
LinuxMCE
Mein vorheriger Rechner soll nun eine Wiederverwendung finden.
Lange habe ich überlegt, was ich damit tun soll, will ich ihn doch nicht nur als Fileserver laufen lassen (Dafür kostet mir der Strom ETWAS zu viel *g*) und verkaufen lohnt sich ja auch kaum.
Nachdem ich dann bei dem Informatik-Studenten einen Artikel über XBMC gelesen habe, wuchs die Idee, ihn als MediaCenter zu benutzen. Dafür reicht XBMC jedoch nicht, da der nicht von der TV-Karte aufnehmen kann, und wenn, dann will ich schon das volle Programm. ;o) Dafür fange ich jetzt an LinuxMCE (Eine Kubuntu-Variante) zu testen.
Aufgespielt ist er schon, nur die DVD-Unterstützung für geschützte DVDs will noch nicht so recht, trotz Installation von libdvdcss. Aber macht nichts, eine gewisse Geduld habe ich dafür ja, und so wird mir die nächste Zeit wohl nicht langweilig. ;o) Okay, ich wüsste mich immer irgendwie zu beschäftigen, aber ein wenig Abwechslung muss ja auch her.
Wenn er dann mal einwandfrei laufen sollte, muss ich mal sehen, was er eventuell für Geräte ersetzen kann. Meinen HDD-Rekorder von KISS könnte er wohl theoretisch ersetzen, aber dazu muss ich mir erstmal noch weiter ansehen, was LinuxMCE noch so kann.
Zwei Videos dazu, unter anderem einen Vergleich zum MCE von MS gibt es ebenfalls beim Informatik-Studenten.
Lange habe ich überlegt, was ich damit tun soll, will ich ihn doch nicht nur als Fileserver laufen lassen (Dafür kostet mir der Strom ETWAS zu viel *g*) und verkaufen lohnt sich ja auch kaum.
Nachdem ich dann bei dem Informatik-Studenten einen Artikel über XBMC gelesen habe, wuchs die Idee, ihn als MediaCenter zu benutzen. Dafür reicht XBMC jedoch nicht, da der nicht von der TV-Karte aufnehmen kann, und wenn, dann will ich schon das volle Programm. ;o) Dafür fange ich jetzt an LinuxMCE (Eine Kubuntu-Variante) zu testen.
Aufgespielt ist er schon, nur die DVD-Unterstützung für geschützte DVDs will noch nicht so recht, trotz Installation von libdvdcss. Aber macht nichts, eine gewisse Geduld habe ich dafür ja, und so wird mir die nächste Zeit wohl nicht langweilig. ;o) Okay, ich wüsste mich immer irgendwie zu beschäftigen, aber ein wenig Abwechslung muss ja auch her.
Wenn er dann mal einwandfrei laufen sollte, muss ich mal sehen, was er eventuell für Geräte ersetzen kann. Meinen HDD-Rekorder von KISS könnte er wohl theoretisch ersetzen, aber dazu muss ich mir erstmal noch weiter ansehen, was LinuxMCE noch so kann.
Zwei Videos dazu, unter anderem einen Vergleich zum MCE von MS gibt es ebenfalls beim Informatik-Studenten.
Kodierungen und LaTeX
April 14. 2009
um 21:35
Geschrieben von TiKaey in Sylvermoons Erfahrungen, TiKaeys Erfahrungen
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Geschrieben von TiKaey in Sylvermoons Erfahrungen, TiKaeys Erfahrungen
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Meine Herzallerliebste muss derzeit was mit LaTeX machen (und hat mir erstmal erklärt, dass es Latech ausgesprochen wird *g*). Dieses passiert, da es in der Schule geschieht, fast schon natürlich (Warum beharrt eine IT-Schule eigentlich auf Windows ohne Rücksicht auf andere Systeme (ausgenommen deren Installation)?) unter Windows und einer entsprechenden Software (TexnicCenter).
Nun musste hier vor Ort aber was damit gemacht werden, und so installierten wir, nach kurzer Recherche was denn tauglich sei, Texmaker. Woran man aber nun nicht pausenlos denkt, ist, dass unter Windows die meiste Software mit ISO-8859-1 o. ä. kodiert, und unter Linux mit UTF-8 gearbeitet wird. Und da fing das Problem an, bei welchem ich das Ergebnis nicht nachvollziehen kann.
Unter TexnicCenter wurde diese Datei gespeichert, mit Texmaker unter Linux geöffnet und wieder gespeichert. Nun sind die Umlaute weg! Nein, sie werden nicht nur nicht dargestellt, sie sind weg! Gelöscht!
Es mag ja sein, dass es Probleme beim Darstellen jener Umlaute geben kann, aber wie können per default (auch nichts in der Richtung gefunden zum Verhindern) einfach alle Umlaute komplett entfernt werden? Geprüft habe ich das übrigens, indem ich mit gedit rein gesehen habe. Sie sind nicht mehr da, als seien sie nie da gewesen. Und da bringt auch sämtliches neu kodieren nichts. Wo nichts ist kann auch nichts verändert werden.
Insofern kann ich sämtlichen Frust, der beim Umstieg oder der Parallelnutzung aufkommt, vollkommen verstehen. Auch wenn die Standardkodierung nicht die gleiche sein mag, so darf doch - IMO - nicht einfach etwas aus der Datei entfernt werden!
Es sei dazu gesagt, dass es vermutlich nicht mehr benötigt wird, aber ist das ein Bug? Oder hat man da schlichtweg nicht nachgedacht? Oder hat es technische Gründe, dass die einfach entfernt werden müssen (ohne Nachfrage???)?
Nun musste hier vor Ort aber was damit gemacht werden, und so installierten wir, nach kurzer Recherche was denn tauglich sei, Texmaker. Woran man aber nun nicht pausenlos denkt, ist, dass unter Windows die meiste Software mit ISO-8859-1 o. ä. kodiert, und unter Linux mit UTF-8 gearbeitet wird. Und da fing das Problem an, bei welchem ich das Ergebnis nicht nachvollziehen kann.
Unter TexnicCenter wurde diese Datei gespeichert, mit Texmaker unter Linux geöffnet und wieder gespeichert. Nun sind die Umlaute weg! Nein, sie werden nicht nur nicht dargestellt, sie sind weg! Gelöscht!
Es mag ja sein, dass es Probleme beim Darstellen jener Umlaute geben kann, aber wie können per default (auch nichts in der Richtung gefunden zum Verhindern) einfach alle Umlaute komplett entfernt werden? Geprüft habe ich das übrigens, indem ich mit gedit rein gesehen habe. Sie sind nicht mehr da, als seien sie nie da gewesen. Und da bringt auch sämtliches neu kodieren nichts. Wo nichts ist kann auch nichts verändert werden.
Insofern kann ich sämtlichen Frust, der beim Umstieg oder der Parallelnutzung aufkommt, vollkommen verstehen. Auch wenn die Standardkodierung nicht die gleiche sein mag, so darf doch - IMO - nicht einfach etwas aus der Datei entfernt werden!
Es sei dazu gesagt, dass es vermutlich nicht mehr benötigt wird, aber ist das ein Bug? Oder hat man da schlichtweg nicht nachgedacht? Oder hat es technische Gründe, dass die einfach entfernt werden müssen (ohne Nachfrage???)?
Immer wieder gesucht: Linux-Effekte unter Windows
Ich bin eben nach einiger Zeit mal wieder die Statistiken durchgegangen, und habe festgestellt, dass in den letzten Wochen vermehrt eine Suchanfrage zum Thema "Linux-Effekte unter Windows" hierher führt.
Ist irgendwo etwas im Fernsehen gezeigt worden, dass die Anfrage eine gewisse Präsenz hat, oder wurden diverse Youtube-Videos (Einfach mal bei Youtube nach 'Compiz' oder 'Beryl' oder 'Linux Effekte' suchen) verlinkt und Windows-Nutzern gezeigt? Offensichtlich wollen einige Windows-Nutzer diese Effekte jedoch haben. Nun, ich kann keine Lösung dafür anbieten, betreibe ich Windows jetzt nicht mehr als System (lediglich per VirtualBox, und das eher selten). Ich frage mich eher, warum sind Ressourcen fressende Prozesse (und das sind sie nun mal unter jedem System) so gefragt? Ich meine, wieviel sieht man von den Effekten nachher wirklich?
Okay, der 3D-Würfel hat es in sich, wie ich finde. Zumal man sich dann auch die Handhabung mit den verschiedenen Arbeitsflächen besser vorstellen kann. Unter Windows gibt es diese jedoch nicht per default (oder ändert sich in Windows 7 diesbezüglich etwas?). Das geht nur mit Zusatztools. Und Erfahrungsgemäß würden die allerwenigsten Windows-Nutzer mehrere Arbeitsflächen verwenden.
Meiner Meinung nach gilt das übrigens auch für viele Linux-Nutzer.
Für mehr im Hintergrund laufende Anwendungen, die man mal eben erledigen lässt, mag das ja auch sinnvoll sein. Aber seien wir mal ehrlich. Nicht jeder macht sowas. Für die meisten reichtein Desktop schon deswegen aus, weil meist nur gesurft wird, vielleicht noch ein Messenger läuft. Oder wer etwas gerade bearbeitet, aus welchem Grunde auch immer, tut das selten während irgendein Prozess auf einem anderen gestartet wurde, um etwas zu erledigen.
Okay, man könnte jetzt sagen "Man macht es weil man es kann!" aber ich für meinen Teil benutze diese Möglichkeit eigentlich nie.
An meinem Desktop-Rechner habe ich 2 Monitore angeschlossen, und darauf laufen dann verteilt entsprechende Anwendungen, die ich aber auch mehr oder weniger gleichzeitig im Auge behalten muss. Da würden mir keine versteckten Arbeitsflächen was bringen.
Nun gibt es natürlich noch diverse andere Effekte (Wabbelnde Fenster beim bewegen, Auflösung auf verschiedene Arten derselben etc.), die ein reines optisches Feature sind. Aber zumindest für mich sind die nach einiger Zeit eher störend. Sie lenken ab, und mir ist da die Produktivität doch wichtiger als die Eye-Candys. :o) Und in manchen Fällen bin ich vielleicht schon berüchtigt, dass ich es in vielen Fällen eher schlichter mag.
Klar, meine Meinung ist noch lange nicht die, die auch andere haben müssen (und wollen). Das ist mit vollkommen klar. Soll auch so sein, ich werde mich hüten, und anderen meine Meinung aufzuzwingen. Wer sie nutzen will, soll das tun. Aber wer Linux-Effekte unter Windows nutzen will.... nun... denen sei gesagt, probiert doch einfach mal eine Linux-Distribution aus. Es gibt genügend zur Auswahl. Und sie sind natürlich kostenlos. Einfach das Image einer Live-CD runterladen, auf CD brennen und dann damit booten. Das bestehende System wird damit noch nicht geändert.
Empfehlen kann ich hier wirklich Ubuntu, da ich damit meinen Einstieg endlich geschafft habe.
Auch Mint soll wohl recht nett sein, so sagte jedenfalls ein Freund. Selber habe ich das noch nicht ausgetestet.
Für diejenigen, die das jetzt machen wollen... viel Spaß und Vergnügen wünsche ich. Vielleicht wird ja mehr draus. :o) Für die, die nicht über den Tellerrand sehen wollen... na ja, dann muss wohl das genommen werden, was MS vorsieht.
Sollte jedoch jemand etwas finden, womit man den Suchenden helfen kann,so sind Kommentare hierzu willkommen. dieses Blog soll ja allen mehr oder weniger nützen. :o)
Ist irgendwo etwas im Fernsehen gezeigt worden, dass die Anfrage eine gewisse Präsenz hat, oder wurden diverse Youtube-Videos (Einfach mal bei Youtube nach 'Compiz' oder 'Beryl' oder 'Linux Effekte' suchen) verlinkt und Windows-Nutzern gezeigt? Offensichtlich wollen einige Windows-Nutzer diese Effekte jedoch haben. Nun, ich kann keine Lösung dafür anbieten, betreibe ich Windows jetzt nicht mehr als System (lediglich per VirtualBox, und das eher selten). Ich frage mich eher, warum sind Ressourcen fressende Prozesse (und das sind sie nun mal unter jedem System) so gefragt? Ich meine, wieviel sieht man von den Effekten nachher wirklich?
Okay, der 3D-Würfel hat es in sich, wie ich finde. Zumal man sich dann auch die Handhabung mit den verschiedenen Arbeitsflächen besser vorstellen kann. Unter Windows gibt es diese jedoch nicht per default (oder ändert sich in Windows 7 diesbezüglich etwas?). Das geht nur mit Zusatztools. Und Erfahrungsgemäß würden die allerwenigsten Windows-Nutzer mehrere Arbeitsflächen verwenden.
Meiner Meinung nach gilt das übrigens auch für viele Linux-Nutzer.
Für mehr im Hintergrund laufende Anwendungen, die man mal eben erledigen lässt, mag das ja auch sinnvoll sein. Aber seien wir mal ehrlich. Nicht jeder macht sowas. Für die meisten reichtein Desktop schon deswegen aus, weil meist nur gesurft wird, vielleicht noch ein Messenger läuft. Oder wer etwas gerade bearbeitet, aus welchem Grunde auch immer, tut das selten während irgendein Prozess auf einem anderen gestartet wurde, um etwas zu erledigen.
Okay, man könnte jetzt sagen "Man macht es weil man es kann!" aber ich für meinen Teil benutze diese Möglichkeit eigentlich nie.
An meinem Desktop-Rechner habe ich 2 Monitore angeschlossen, und darauf laufen dann verteilt entsprechende Anwendungen, die ich aber auch mehr oder weniger gleichzeitig im Auge behalten muss. Da würden mir keine versteckten Arbeitsflächen was bringen.
Nun gibt es natürlich noch diverse andere Effekte (Wabbelnde Fenster beim bewegen, Auflösung auf verschiedene Arten derselben etc.), die ein reines optisches Feature sind. Aber zumindest für mich sind die nach einiger Zeit eher störend. Sie lenken ab, und mir ist da die Produktivität doch wichtiger als die Eye-Candys. :o) Und in manchen Fällen bin ich vielleicht schon berüchtigt, dass ich es in vielen Fällen eher schlichter mag.
Klar, meine Meinung ist noch lange nicht die, die auch andere haben müssen (und wollen). Das ist mit vollkommen klar. Soll auch so sein, ich werde mich hüten, und anderen meine Meinung aufzuzwingen. Wer sie nutzen will, soll das tun. Aber wer Linux-Effekte unter Windows nutzen will.... nun... denen sei gesagt, probiert doch einfach mal eine Linux-Distribution aus. Es gibt genügend zur Auswahl. Und sie sind natürlich kostenlos. Einfach das Image einer Live-CD runterladen, auf CD brennen und dann damit booten. Das bestehende System wird damit noch nicht geändert.
Empfehlen kann ich hier wirklich Ubuntu, da ich damit meinen Einstieg endlich geschafft habe.
Auch Mint soll wohl recht nett sein, so sagte jedenfalls ein Freund. Selber habe ich das noch nicht ausgetestet.
Für diejenigen, die das jetzt machen wollen... viel Spaß und Vergnügen wünsche ich. Vielleicht wird ja mehr draus. :o) Für die, die nicht über den Tellerrand sehen wollen... na ja, dann muss wohl das genommen werden, was MS vorsieht.
Sollte jedoch jemand etwas finden, womit man den Suchenden helfen kann,so sind Kommentare hierzu willkommen. dieses Blog soll ja allen mehr oder weniger nützen. :o)
neues Spezial: OpenSource
Da wird Linux doch auch mal Zweiflern leicht nahe gebracht.
Runterzuladen auf der "neues Homepage" als Videopodcast.
Listen
Januar 31. 2009
um 20:26
Geschrieben von TiKaey in TiKaeys Erfahrungen
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Irgendwie ist man ja immer auf der Suche nach dem idealen Programm, um Musik abzuspielen. Unter Windows war es bei mir Winamp, als ich dann zu Ubuntu gewechselt bin, habe ich zwischen den Anwendungen gewechselt, wie andere das mit der Unterhose tun (sollten): ;o)
Zuerst war es XMMS, später dann Audacious. Beide sehen dem Winamp recht ähnlich. Wirklich zufrieden war ich mit der Bedienung und der Performance jedoch nicht. Okay, man kann natürlich auch ogg123 oder mpeg123 nehmen, aber in diesem Fall ziehe ich einen Player mit GUI vor.
Nach einiger Zeit bin ich dann bei "Listen" angekommen. Im Grunde fehlt mir ja schon noch die eine oder andere Funktion, aber ich freunde mich momentan sehr damit an, und er hätte die Eigenschaft eine dauerhaft genutzte Anwendung zu werden. Was ich allerdings nicht gut finde ist, dass beim Hören eines OGG-Streams beim Wechsel des Liedes der Player vom Stream geht. Okay, es ist ja noch keine Final, ebenso wie Kdenlive, und da ist sowas ja noch im Bereich des verständlichen. Habe natürlich trotzdem einen Bug-Eintrag dazu gemacht. Auch macht er derzeit keine weichen Ausblendungen bzw. Crossfading, aber das ist für die nächste Version geplant.
Was mir jetzt gerade mal sehr auffällt, ist, dass man bei einer Zufallswiedergabe eine zusammenhängende Wiedergabeliste bekommt. Ich höre zum Beispiel absolut gerne Soundtracks (von denen ich natürlich die CDs habe) und momentan würfelt Listen da alles an Soundtracks zusammen, und das passt. :o)
Wünschen würde ich mir zwar aus gewissen Gründen noch einen zweiten eingebauten Player dazu, aber das wird vermutlich nicht passieren. *g*
Im Grunde hat er aber das Zeug, der "Stammplayer" bei mir zu werden.
Zuerst war es XMMS, später dann Audacious. Beide sehen dem Winamp recht ähnlich. Wirklich zufrieden war ich mit der Bedienung und der Performance jedoch nicht. Okay, man kann natürlich auch ogg123 oder mpeg123 nehmen, aber in diesem Fall ziehe ich einen Player mit GUI vor.
Was mir jetzt gerade mal sehr auffällt, ist, dass man bei einer Zufallswiedergabe eine zusammenhängende Wiedergabeliste bekommt. Ich höre zum Beispiel absolut gerne Soundtracks (von denen ich natürlich die CDs habe) und momentan würfelt Listen da alles an Soundtracks zusammen, und das passt. :o)
Wünschen würde ich mir zwar aus gewissen Gründen noch einen zweiten eingebauten Player dazu, aber das wird vermutlich nicht passieren. *g*
Im Grunde hat er aber das Zeug, der "Stammplayer" bei mir zu werden.
32365%
Januar 31. 2009
um 19:03
Geschrieben von TiKaey in TiKaeys Erfahrungen
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So ziemlich jeder kennt wohl die utopischen Zahlen, die in Kopierdialogen stehen können. Bisher kannte ich das jedoch nur von Windows.
Nun kopiere ich gerade einige TV-Aufnahmen von einer externen Platte auf die interne, und da sehe ich folgendes Bild:

Nun kopiere ich gerade einige TV-Aufnahmen von einer externen Platte auf die interne, und da sehe ich folgendes Bild:

DV Action Pro - Shuttle Pro
Da es ja gerade um Videoschnitt geht, möchte ich gleich mal eine Frage an die Leser loswerden.
Ich habe vor Jahren mal das "DV Action Pro" gekauft, dort war neben Software (Ulead Media Studio, und diverse andere) auch ein JogShuttle für den USB-Anschluss. Wie man sich nun denken kann, sind natürlich nur Treiber für Windows vorgesehen.
Kennt jemand zufällig einen Weg, dieses unter Ubuntu zum Laufen zu kriegen, dass ich es in Verbindung mit Kdenlive verwenden kann?
lsusb liefert folgendes, wenn ich das Gerät anschließe:
Bus 001 Device 003: ID 0b33:0011 Contour Design, Inc.
Es handelt sich dahinter demnach um ein Contour ShuttlePRO V.2.
Zur Verwendung unter Linux, ob nun Ubuntu oder eine andere Distribution) finde ich jedoch nichts. Und nun stehe ich etwas auf dem Schlauch. Kann mir jemand helfen?
// EDIT: Ich denke, das Problem könnte sich bald von selbst lösen. Warum liest man eigentlich nicht gleich alle Features bei einer neuen Version? Okay, ich wusste schon vorher, dass der Weg der Software mir gefällt.
Aber gerade eben stolperte ich über die folgenden Worte: Initial support for Jog Shuttle devices
Gut, noch wird das nicht davon unterstützt, aber der Weg ist nicht mehr weit. :o)
Ich habe vor Jahren mal das "DV Action Pro" gekauft, dort war neben Software (Ulead Media Studio, und diverse andere) auch ein JogShuttle für den USB-Anschluss. Wie man sich nun denken kann, sind natürlich nur Treiber für Windows vorgesehen.
Kennt jemand zufällig einen Weg, dieses unter Ubuntu zum Laufen zu kriegen, dass ich es in Verbindung mit Kdenlive verwenden kann?
lsusb liefert folgendes, wenn ich das Gerät anschließe:
Bus 001 Device 003: ID 0b33:0011 Contour Design, Inc.
Es handelt sich dahinter demnach um ein Contour ShuttlePRO V.2.
// EDIT: Ich denke, das Problem könnte sich bald von selbst lösen. Warum liest man eigentlich nicht gleich alle Features bei einer neuen Version? Okay, ich wusste schon vorher, dass der Weg der Software mir gefällt.
Aber gerade eben stolperte ich über die folgenden Worte: Initial support for Jog Shuttle devices
Gut, noch wird das nicht davon unterstützt, aber der Weg ist nicht mehr weit. :o)
Kdenlive 0.71
Ich schrieb ja schon einmal, dass mir kdenlive recht gut gefällt, wenn es auch noch mit Kinderkrankheiten kämpfen muss.
In letzter Zeit habe ich nicht viel, um nicht zu sagen, gar nichts gemacht, was mit Videobearbeitung zu tun hatte, daher achtete ich gar nicht weiter drauf. Heute jedoch ging ich mal direkt auf deren Seite, und entdeckte den Hinweis auf die Version 0.71, während ich noch die 0.5 installiert hatte. Warum wurde es nicht aktualisiert? Ganz einfach, die neue Version hat den Weg bisher nicht in die Ubuntu-Repositories gefunden.
Hier findet ihr dann auch Angaben zu einer zusätzlichen Paketquelle für Intrepid. Und am besten vorher die alte Version deinstallieren. Sonst könnte es zu Problemen beim Installieren kommen.
Ein kurzer Blick machte schon mal einen guten Eindruck. Auch die Effekte scheinen alle vertreten zu sein. Das alte Problem scheint also so nicht mehr zu existieren. Ich glaube, ich muss demnächst mal wieder ein Video schneiden... ;o)
In letzter Zeit habe ich nicht viel, um nicht zu sagen, gar nichts gemacht, was mit Videobearbeitung zu tun hatte, daher achtete ich gar nicht weiter drauf. Heute jedoch ging ich mal direkt auf deren Seite, und entdeckte den Hinweis auf die Version 0.71, während ich noch die 0.5 installiert hatte. Warum wurde es nicht aktualisiert? Ganz einfach, die neue Version hat den Weg bisher nicht in die Ubuntu-Repositories gefunden.
Hier findet ihr dann auch Angaben zu einer zusätzlichen Paketquelle für Intrepid. Und am besten vorher die alte Version deinstallieren. Sonst könnte es zu Problemen beim Installieren kommen.
Ein kurzer Blick machte schon mal einen guten Eindruck. Auch die Effekte scheinen alle vertreten zu sein. Das alte Problem scheint also so nicht mehr zu existieren. Ich glaube, ich muss demnächst mal wieder ein Video schneiden... ;o)
VirtualBox und USB-Geräte
Wie ich hier schon schrieb, brauche ich zwecks beruflicher Notwendigkeit noch eine funktionierende Windows-Installation, auch wenn ich ansonsten komplett nur noch unter Ubuntu unterwegs bin.
Welti schlug in einem Kommentar vor, es mit Windows in der VirtualBox zu versuchen.
Nun, mittlerweile habe ich Win in der VM laufen, und es läuft auch alles. Nur das, wofür ich es brauche, kriege ich nicht zum Laufen.
Mir geht es hauptsächlich darum, einen WLAN-Access-Point per USB konfigurieren zu können. Normalerweise ist das kein Problem (Bisher ja immer gemacht) aber irgendwie kriege ich es bisher nicht hin, den Treiber dafür zu installieren. Ich habe jedoch schlichtweg keine Ahnung, ob ich irgendwas übersehe, oder ob in der VM die Funktionalität so eingeschränkt wird, dass diese Funktion einfach nicht möglich ist. Ich gehe aber derzeit eher davon aus, dass ich etwas übersehe, bzw. falsch angehe.
Dass die OSE USB nicht unterstützt, habe ich herausgefunden, und daher dann die Closed-Source-Variante installiert. Daran liegt es also nicht. ;o)
Es wird ja auch ein Gerät erkannt, nur mit dem Treiber ist es irgendwie ein Problem.
Da heißt es weiter hoffen, denn eine VM wäre mir doch lieber als ein DualBoot-System. Die Performance ist dafür absolut ausreichend.
//EDIT: Es funktioniert. Der Kommentar hat mich auf den richtigen Weg geführt. Lediglich die devgid war eine andere.
Wer es noch einmal genauer braucht, kann es im Ubuntu-Wiki finden.
Jetzt kann das Notebook ohne Dualboot auskommen, wunderfein. :o))
Welti schlug in einem Kommentar vor, es mit Windows in der VirtualBox zu versuchen.
Nun, mittlerweile habe ich Win in der VM laufen, und es läuft auch alles. Nur das, wofür ich es brauche, kriege ich nicht zum Laufen.
Mir geht es hauptsächlich darum, einen WLAN-Access-Point per USB konfigurieren zu können. Normalerweise ist das kein Problem (Bisher ja immer gemacht) aber irgendwie kriege ich es bisher nicht hin, den Treiber dafür zu installieren. Ich habe jedoch schlichtweg keine Ahnung, ob ich irgendwas übersehe, oder ob in der VM die Funktionalität so eingeschränkt wird, dass diese Funktion einfach nicht möglich ist. Ich gehe aber derzeit eher davon aus, dass ich etwas übersehe, bzw. falsch angehe.
Dass die OSE USB nicht unterstützt, habe ich herausgefunden, und daher dann die Closed-Source-Variante installiert. Daran liegt es also nicht. ;o)
Es wird ja auch ein Gerät erkannt, nur mit dem Treiber ist es irgendwie ein Problem.
Da heißt es weiter hoffen, denn eine VM wäre mir doch lieber als ein DualBoot-System. Die Performance ist dafür absolut ausreichend.
//EDIT: Es funktioniert. Der Kommentar hat mich auf den richtigen Weg geführt. Lediglich die devgid war eine andere.
Wer es noch einmal genauer braucht, kann es im Ubuntu-Wiki finden.
Jetzt kann das Notebook ohne Dualboot auskommen, wunderfein. :o))
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